Aus diesen Gründen fiept dein Hund

Es gibt verschiedene Gründe dafür, warum ein Hund fiept. Einerseits fiepen Hunde, wenn sie Schmerzen empfinden. Andererseits bringt er damit Unzufriedenheit zum Ausdruck.

Damit du erkennst, ob dein Hund vor Schmerzen fiept, musst du seine Körpersprache beobachten. Um gesundheitliche Einschränkungen und Schmerzen ausschließen zu können, solltest du mit deinem Hund zur Abklärung dringend einen Tierarzt aufsuchen.

Während manche Vierbeiner gar nicht oder nur sehr selten fiepen, sind andere wahre Meister darin und kriegen sich gar nicht mehr ein. Ein Grund dafür kann die Hunderasse sein.

So wie nicht alle Hunde gleich viel bellen, so fiepen auch nicht alle gleich intensiv. Ein weiterer Grund ist die Persönlichkeit deines Vierbeiners. Ein sehr gelassener, entspannter Hund fiept tendenziell weniger als ein sehr ängstlicher oder aufgeregter.

Um deinen Hund vom Fiepen abzuhalten, musst du also an der eigentlichen Ursache arbeiten. Bei dem einen ist es, dass er lernt, mit Frust umzugehen. Bei dem anderen, dass er lernt, sich zu entspannen oder in Ruhe zu warten.

Und wenn dein Hund fiept, weil er nicht alleine bleiben kann, solltest du mit ihm üben seine Trennungsangst zu überwinden. Je entspannter dein Hund ist und je besser er mit Frust umgehen kann, umso weniger intensiv wird er fiepen. Das ist nicht nur gut für deine Nerven, sondern auch für ihn selbst.

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