Katzengesundheit

Portrait einer grau/ silber/ weißen Sibirische Katze
Alle Informationen für eine rundum glückliche und gesunde Katze.

Das Wichtigste im Leben eines Katzenbesitzers ist die Gesundheit des Stubentigers. Denn auch wenn unseren Fellnasen nachgesagt wird, dass sie neun Leben haben, bedeutet dies in der Realität nur, dass Katzen doch etwas zäher sind als manch anderes Haustier.

Dennoch brauchen auch unsere Stubentiger jede Unterstützung, die wir Dosenöffner ihnen geben können. Doch was kannst du tun, um die Katzengesundheit zu unterstützen? Und wer hilft im Fall der Fälle, wenn deine trittsichere Katze doch einmal stürzt oder sich anderweitig verletzt?

Auf unseren Seiten rund um die Gesundheit deiner kleinen Fellnase wollen wir dir dazu alle relevanten Informationen bieten. Angefangen bei der Ernährung von Katzen und der Frage, welches Katzenfutter denn nun wirklich gut ist bis hin zur großen Frage, ob und wenn ja welche Versicherung du für deine Katze brauchst. Daher werden unsere Ratgeber ständig überarbeitet und es kommen neue Artikel und Unterseiten hinzu. So hast du hier alles zum Thema Katzengesundheit (und Krankheit) auf einen Blick.

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Damit aus deinem süßen kleinen Kitten ein rüstiger Katzensenior wird, der viele lange Jahre ein Leben in Gesundheit genossen hat und dir noch viel Freude bereitet, werden unsere Seiten rund um das Thema Katzengesundheit regelmäßig überarbeitet und erweitert. Wiederkommen lohnt sich also!

Kitten einer weißen Halblanghaarkatze vor blauem Hintergrund

Kennst du schon unser E-Book

(un)saubere Katzen – wenn der Stubentiger Hilfe braucht„? 

Das Cover des Buchs


Bildcredit: (c) Massimo Cattaneo - Shutterstock.com


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Über Steffi 130 Artikel
Ich bin Steffi, bekennende Tiernärrin, Dosenöffner für ehemals drei Kater und aktuell einen Junghund. Ich möchte mit meinen Beiträgen allen Tierbesitzern helfen, ihre Lieblinge noch besser zu verstehen.

4 Kommentare

  1. unsere Katze frisst unerbittlich und ist ganz dünn, man kann die Rippen total füühlen. Nach der Essmenge müsste sie Dick sein.
    Sie hat keine Würmer. An was liegt dieser Dauerhunger?

    • Hallo!
      Also mit einer Katze, die viel frisst und trotzdem dünn ist, würde ich schnellst möglich zum Tierarzt gehen! Da kann alles mögliche an ernsthaften Erkrankungen die Ursache sein.
      Gute Besserung an den Stubentiger!
      Steffi

  2. Ich abe letzte Woche meinen acht Monate alten Kater kastrieren lassen, weil ich ihn doch oft als Freigänger in den meinen Garten lasse. Die kosten für Voruntersuchung und OP habe ich mir zusammengespart da ich z.Z. arbeitslos bin, und in meinem Alter auch schlecht was finde. Ich wurde beim Tierarzt informiert (natürlich!) das es auch diese und jene Impfung für Katzen gäbe. Ich habe im laufe meines Lebens viele Impfungen bekommen, habe auch meine Kinder impfen lassen, selbst mein Boxerrüde bekam damals Impfungen gegen Tollwut und Staupe.
    Also ich bin keineswegs ein sogenannter Impfgegner, und schon lange nicht aus monetären Gründen.Er soll bekommen was sinnvoll ist, ich werde das schon alles finanzieren aber ich möchte dem Tierarzt auch nicht seine zweite Segeljacht finanzieren 🙂 nein ohne Spass, was braucht er wirklich, was zu erst, was wiederkehrend, und wäre ich verantwortungslos, wenn ich nach der Devise verfahre, „es gab schon Katzen in Wildform, da wusste der Mensch nur was vom Speer, nicht von der Kanüle?“

    • Hallo,

      ich finde es verantwortungsbewusst und toll, dass Du Deinen Kater hast kastrieren lassen und Dir Gedanken darüber machst, was an Impfungen sinnvoll ist für ihn. Ich gehe davon aus, dass er mit seinen acht Monaten schon die notwendigen Grundimmunisierungen gegen Katzenseuche, Katzenschnupfen (RCP im Impfpass), Tollwut (T oder R im Impfpass) und Feline Leukämie (L oder FeLV im Impfpass) bekommen hat (das sind die ersten Impfungen für Kitten, die zwischen der 8. und 12. Lebenswoche beginnen und 2-3 Mal wiederholt werden). Das ist wirklich das Wichtigste, um überhaupt einen Impfschutz zu gewährleisten! Und da führt wirklich kein Weg drum herum.

      Alle anderen Impfungen, die es noch gibt (Bordetellen, Chlamydien, Dermatophyten) sind nur in besonderen Fällen (Ausstellungen, Zucht u,Ä.) angezeigt.

      Was nun die Nachimpfungen angeht, würde ich mich an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission halten Impfleitlinie StIKo. Die empfehlen gegen Feline Leukämie jedes Jahr impfen zu lassen bis Dein Kater 7 Jahre alt ist, gegen Tollwut alle drei Jahre und gegen Katzenseuche/Katzenschnupfen alle 1-3 Jahre. Wenn Du einen wirklich modernen Tierarzt hast, dann könntest Du die Abstände vergrößern und stattdessen regelmäßig Titer-Schnellteste durchführen lassen. Dann impfst Du tatsächlich nur dann nach, wenn der Titer sinkt (sogenanntes Münchner Impfschema).

      Was Deine letzte Frage angeht, so ist es zwar so, dass es schon Katzen gab, bevor Impfungen entdeckt wurden. Na klar. Und die sind manchmal glücklich alt geworden und manchmal schon im jungen Alter jämmerlich an Tollwut, Feliner Leukämie oder Katzenschnupfen oder einer Kombination krepiert. (Und ja, glaub es mir, Katzen krepieren wirklich jämmerlich an diesen Erkrankungen.) Impfungen sind niemals nur für das eine Lebewesen hilfreich, das geimpft wird, sondern bieten immer auch einen Herdenschutz. Daher kannst Du natürlich Glück haben und Dein Kater wird nicht krank, weil alle anderen Katzen, mit denen er in Kontakt kommt, geimpft sind. Mir persönlich wäre dieses Risiko zu groß.

      Ich hoffe, das konnte Dir weiterhelfen.
      Liebe Grüße
      Steffi

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