Keine Chance für Zecken: Diese Tools zum Entfernen gehören in jede Hausapotheke

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Gerade im Frühling und Sommer sind Zecken ein leidiges Thema für unsere Haustiere. Daher ist es wichtig, sie regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf zu entfernen. Doch welche Werkzeuge eignen sich am besten für diese Aufgabe?

Der Klassiker: Die Zeckenzange

Eine einfache und effektive Möglichkeit, Zecken zu entfernen, ist die Zeckenzange. Mit ihr lässt sich die Zecke sicher greifen und herausziehen, ohne dass sie dabei zerquetscht wird. Zudem ist die Zange in verschiedenen Größen erhältlich und somit für alle Haustiere geeignet.

Um eine Zecke mit einer Zeckenzange zu entfernen, musst du zunächst die Zange um die Zecke legen – so nah wie möglich an der Haut deines Hundes oder deiner Katze. Anschließend musst du vorsichtig und gleichmäßig Druck ausüben, um die Zecke aus der Haut zu ziehen.

Es ist wichtig, darauf zu achten, dass du die Zecke nicht quetschst, da sonst der Inhalt des Darms der Zecke in die Wunde deines Haustiers eintreten kann und somit das Risiko einer Infektion erhöht wird. Nachdem die Zecke entfernt wurde, solltest du die Wunde desinfizieren.

Alternativen: Zeckenkarte und -haken

Neben der Zeckenzange gibt es noch weitere Hilfsmittel zur Zeckenentfernung. Etwa die Zeckenkarte* oder den Zeckenhaken. Mit der Karte lässt sich die Zecke einfach abschaben, während der Haken ähnlich wie eine Zange funktioniert. Beide Werkzeuge sind klein, handlich und somit ideal für unterwegs.

Tipp: Für besonders kleine Zecken ist eine Zeckenschlinge* ideal.

Vorbeugen: natürliche Zeckenabwehr

Um den Zeckenbefall bei Haustieren zu vermeiden, gibt es auch natürliche Möglichkeiten. Beispielsweise kann Kokosöl als Zeckenschutz auf das Fell aufgetragen werden oder man verwendet ätherische Öle wie Lavendel, Teebaum oder Zitrone. Hier findest du weitere natürliche Mittel gegen Zecken.

Möchtest du auf Nummer sicher gehen, solltest du auf Zeckenhalsbänder wie Seresto oder Scalibor zurückgreifen oder deinen Vierbeiner regelmäßig mit Spot-On-Präparaten versorgen. Denn bedenke: Schon eine Zecke kann deinen Hund mit einer gefährlichen Zeckenbisskrankheit infizieren.

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