Was ist zu tun, wenn die Katze entlaufen ist?


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Der Schock ist erst einmal groß, wenn du feststellst, dass deine geliebte Katze entlaufen ist. Dabei macht sie das ja nicht aus Absicht! Entweder sie ist verschreckt und findet nicht zurück oder die Ursache liegt bei reiner Neugierde oder den Hormonen.

Das Weglaufen der Katze kannst du nicht vorhersehen. Auch wenn der Schreck am Anfang riesengroß ist, ist es sinnvoll, erst einmal Ruhe zu bewahren. 

Neben der persönlichen Suche nach der Katze kannst du mithilfe von Steckbriefen auf den entlaufenen Liebling aufmerksam machen. Durch aufmerksame Passanten wird der allgemeine Suchradius deutlich erhöht. 

Ein guter Steckbrief besteht aus dem Bild der Katze, dem Datum des Verschwindens und der Telefonnummer des Halters. Der Text sollte möglichst kurz und präzise alle weiteren wichtigen Merkmale des Tieres enthalten.

Wichtige Merkmale sind insbesondere der Name, ob die Katze darauf hört und Merkmale, die man auf einem Bild schlecht oder gar nicht erkennen kann.

Das kann etwa eine besondere Eigenart beim Laufen oder in der Haltung sein. Vergessen solltest du natürlich auch nicht darauf aufmerksam zu machen, ob das Tier ein Halsband, eine Tätowierung oder einen Chip trägt.

Ratsam ist außerdem, diese Steckbriefe auch bei den Tierärzten, Tierheimen, Tierpensionen oder am Schwarzen Brett im Supermarkt auszulegen.

Zum einen informierst du damit gleich die zuständigen Stellen darüber, dass deine Katze entlaufen ist und zum anderen vergrößerst du damit den Kreis derer, die nach deinem Liebling Ausschau halten können.

In der Regel wird sich eine ängstliche Katze irgendwo verkriechen. Deswegen solltest du zuerst unter den in der Nähe geparkten Autos nachsehen. Auch unter Büschen oder in kleinen versteckten Ecken lohnt es sich zu schauen.

Der Suchradius sollte zunächst nicht zu groß sein, denn auch ein Stubentiger weiß draußen, wo er in etwa wohnt und wird sich vermutlich in der Nähe verkriechen.

Um die Identifizierung deines Stubentigers zu erleichtern, kannst du sie vom Tierarzt mit einem Tasso-Chip versehen lassen. Jeder Chip hat eine einmalige Nummer, die das Tier dadurch eindeutig identifizierbar macht.

Das alleinige Chippen deines Lieblings hilft dir allerdings noch nicht. Du musst den Chip mit der Nummer auch noch registrieren lassen. Dabei erfasst der Tierarzt sämtliche wichtigen Daten der Katze und des Halters, inklusive Adresse und Telefonnummer.

Zusätzlich solltest du den Chip bei mindestens einem Dienst wie TASSO oder FINDEFIX – Das Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes selber registrieren. 

Eine präventive Maßnahme kann die Nutzung eines GPS-Trackers sein. Dadurch kannst du deine Katze jederzeit orten und sehen, wo sie sich gerade aufhält.

Letzte Aktualisierung am 4.02.2023 / Bei den Verlinkungen handelt es sich um Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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