Wissenswertes über den Kakadu

Gelbhaubenkakadu sitzt auf einem Stamm
Ein Kakadu zeichnet sich durch seinen auffällige Haube aus, die je nach Art unterschiedlich gestaltet ist.

In diesem Artikel geht es um die größte Papageienart der Welt: den Kakadu. Alles, was du rund um Herkunft, Anatomie und Haltung wissen möchtest, erfährst du in diesem Ratgeber.

Was genau ist ein Kakadu?

Der Kakadu ist mit seiner Körperlänge von bis zu 70 cm einer der größten Papageienarten die es auf der Welt gibt. Sie werden in sechs Gattungen und 18 Arten unterteilt. Die bewegliche Federhaube ist übrigens ein sehr auffälliges Merkmal des Kakadus, welche je nach Art und Gattung anders liegt.

Kurz zusammengefasst:

Lebenserwartung: in Gefangenschaft bis über 100 Jahre
Grösse: 30-70 cm
Gewicht: bis 900 Gramm
Familie: Papageien
Herkunft: Philippinen bis Australien und Tasmanien
Merkmal: Die auffallende Federhaube
Haltung: Paarweise gewünscht
Farben: weiß, schwarz, braun, grau, rosa, grün, gelb, blau, violett

Herkunft

Vor allem in den Philippinen sowie in Australien und Tasmanien sind die Papageien keine Seltenheit. Schon früher wurden an diesen Orten verschiedenste Kakaduarten als Hausgenossen sehr geschätzt, weshalb Seeleute die farbigen Vögel auf ihren Fahrten nach Europa mitgenommen haben, wo sich die Vogelart sehr schnell verbreitete. Auch heute noch, sind Kakadus sehr beliebte Käfigtiere, wobei sie größtenteils unproblematisch in der Haltung sind.

Anatomie

Der Kakadu ist ein Papagei und damit ein Vogel, der ein paar Besonderheiten aufweist, die im Folgenden näher erläutert werden.

Der Papageienfuß

Der Papageienfuß ist aufgrund der Zehenhaltung ein ausgezeichnetes Greifwerkzeug. Während Zehen 1+4 nach vorne zeigen, sind die Zehen 2+3 nach hinten ausgerichtet. Dies verschafft dem Papagei vor allem beim Klettern und beim Sitzen auf Ästen einen sehr guten Halt. Eine solche Stellung ist auch für folgende Vogelarten typisch: Specht, Turkan, Kuckuck.

Ein Kakadu greift mit seinem Papageienfuß um das Gitter seines Käfigs.
Der Kakadu hat einen typischen Papageienfuß, der hervorragend zum Greifen geeignet ist.

Der Papageienoberschnabel

Der Oberschnabel der Papageien weißt eine stark nach unten zeigende Beugung auf. Er ist mit der Schädelkapsel verbunden, was für die Aufnahme sowie Zerkleinerung von Nahrung von großem Vorteil ist. Ebenfalls ist der Schnabel den Kakadus beim Klettern eine große Hilfe.

Der knöcherne Schnabel besteht wie die Krallen aus einer hornigen Grundsubstanz, welche aufgrund des blutführenden Gewebes ständig erneuert wird. Leider kommt es aber oft vor, dass der Schnabel sowie die Krallen der Papageien in Gefangenschaft nicht ganz so extrem abgenutzt werden, wie in der Wildnis. Es besteht also die Gefahr, dass Schnabel sowie Krallen ab und zu nachgeschnitten werden müssen.

Portrait eines Kakadu auf einem Ast mit typischem Papageienschnabel
Wie alle Papageien hat der Kakadu einen stark nach unten gebogenen Oberschnabel.

Die Papageienschädelkapsel

Die Schädelkapsel selbst ist beim Papagei rund gebaut. Schläfenbein sowie Tränenbein werden beim Kakadu durch ein schmales Knochenband verbunden, wodurch die Augenhöhle ringförmig umschlossen wird.

Die Muskulatur der Kakadus

Vor allem die Muskeln in der Schenkel- und Beckenregion dieser Vogelart sind sehr kräftig gebaut. Sie werden durch Sehnen mit den verschiedenen Skeletteilen von Fuß und Lauf verbunden. Dadurch entsteht eine enorme Kraft in den Füßen, welche den Papagei zu einem hervorragenden Baumbewohner und Kletterer macht.

Das Gefieder der Papageien

Das Federkleid der Vögel dient nicht nur zum Fliegen, sondern ist auch für die Wärmeisolation des Vogels zuständig. Aufgrund der hohen Körpertemperatur dieser Tiere ist das Gefieder deshalb von großer Bedeutung.

Die verschiedenen Farben des Papageiengefieders sind auf echte Farbstoffe oder auf sogenannte Strukturfarben zurückzuführen.

Farbstoffe

Zu den echten Farbstoffen zählen:

  • schwarze Pigmenteinlagerungen
  • braune Pigmenteinlagerungen
  • Melanine
  • fettlösliche rote Karotinoide
  • fettlösliche gelbe Karotinoide

Strukturfarben

Strukturfarben kommen hingegen durch Lichtbrechungs Effekte zustande. So entstehen folgende Farben:

  • Weiß: Ist das Gefieder des Vogels weiß, ist dies auf die Lichtbrechung von den Federästen eingeschlossenen Kästchenzellen zurückzuführen
  • Blau: Wird der Rotanteil durch eine darunterliegende schwarze Pigmentierung reflektiert, entsteht eine blaue Färbung des Gefieders.
  • Grün: Entsteht durch eine Mischung von Karotinoidgelb und Strukturblau
  • Violett: Entsteht durch eine Mischung von Karotionoidrot und Strukturblau

Haltung

Kakadus sind eher leicht zähmbar und zeichnen sich aufgrund ihrer hohen Anhänglichkeit gegenüber dem Halter aus. Dieser nimmt dem Tier einige lebensnotwendige Aufgaben wie die Futtersuche und die Wachsamkeit gegenüber Feinden ab, was dem Vogel oft eine deutlich längere Lebenszeit verschafft. Trotzdem muss Dir bewusst sein, dass der Kakadu Bedürfnisse hat, welche gestillt werden müssen.

Der Kauf

Wie eben erwähnt, hat jeder Kakadu seine Bedürfnisse. Folgende Anforderungen sollten deshalb unbedingt eingehalten werden:

  • der soziale Kontakt ist wichtig, weshalb Kakadus mindestens zu zweit gehalten werden müssen
  • Papageien sind keine Ausstelltiere. Sie brauchen viel Platz und vor allem tägliche Zuneigung
  • Kakadus quatschen und singen gerne, dies solltest Du ihnen aufgrund des Lärmes nicht verbieten müssen

Bist du dir diesen drei Punkten bewusst, ist es wichtig, dass der Fachmann oder die Zoohandlung Dir genaue Auskunft über jedes einzelne Tier gibt. Dabei ist wichtig, dass Du das Tier einmal genau beobachtest. So können Mängel am schnellsten entdeckt werden. Macht das Tier auf den ersten Blick einen gesunden Eindruck, musst Du auf folgende Punkte achten:

  • Sitzt der Vogel glatt da? (Wenn der Vogel den Kopf in das Rückengefieder steckt ist etwas nicht in Ordnung.)
  • Sind das Gefieder und die Kloakengegend sauber?
  • Glänzen die Augen?
Australischer Rosakakadu sitzt auf einer Hand
Kakadus werden sehr zutraulich. Ihren Kauf solltest du gründlich überdenken, da sie sehr alt werden.

Sind alle diese Anzeichen erfüllt, solltest Du den Verkäufer bitten, Dir den Vogel auf die Hand zu setzen. So kannst Du die Brustmuskulatur prüfen, welche viel über den Ernährungszustand aussagt. Ebenfalls kannst Du das Gefieder, sowie Augen und Füße noch von der Nähe aus genauer anschauen und prüfen.

Weiter ist das Alter des Vogels sehr wichtig. Jungtiere eignen sich besser als Hausgenossen, wobei ältere Tiere für die Zucht verwendet werden können. Hat ein Kakadu eine leuchtend rote Iris, so kann man sich sicher sein, dass es sich nicht mehr um einen Jungvogel handelt.

Konnten Dir nun alle Fragen beantwortet werden und konntest Du dich für einen oder mehrere Vögel entscheiden, steht dem Einzug ins neue Heim nichts mehr im Wege.

Der Käfig

Die Größe der Voliere muss auf die Größe der Papageien abgestimmt werden. Ein Großpapageienpaar brauch eine Innenvoliere mit einer Mindestfläche von 10 m2 mit einem Volumen von mindestens 3 m3, wobei für jedes weitere Tier 1 m2 dazu gerechnet werden muss. Da ein solcher Käfig doch sehr viel Platz weg nimmt, sollte man sich gut überlegen, ob man den Tieren nicht draußen eine große Voliere zur Verfügung stellen möchte. Hast Du Dich aber für eine Innenhaltung entschieden, ist es ganz wichtig, dass die Kakadus einen täglichen Ausflug im Zimmer machen können. Wichtig dabei ist, dass dies nur unter Aufsicht geschehen sollte. Denn jeder, der weiß wie zerstörerisch ein Kakadu Schnabel sein kann, wird verstehen, weshalb ein Kakadu nie unbeaufsichtigt außerhalb des Käfigs gelassen werden sollte.

Bei der Käfigauswahl solltest Du auf folgende Punkte achten:

  • die Voliere sollte eckig und nicht rund sein
  • die Gitterstäbe sollten waagerecht und nicht senkrecht verlaufen
  • Holz eignet sich aufgrund von hygienischen Gründen nicht
  • Käfigschalten aus einem Guss haben eine einfachere Reinigung zur Folge
  • einen Bodenrost ist aufgrund der Verschmutzung nicht geeignet
Weißer Kakadu klettert an der Seite seines Käfigs
Der Käfig und sein Standort sollten sorgfältig ausgewählt werden, damit sich der Kakadu wohl fühlt.

Standort

Auch bei der Standortwahl gibt es Punkte die zu beachten sind:

  • keine direkte Sonneneinstrahlung
  • helles Zimmer
  • keine Zugluft
  • nicht zu trockene Luft
  • im Zimmer darf vom Vogel Krach gemacht werden

Einrichtung

Es ist ganz wichtig, dass im Käfig mehrere Äste in verschiedenen Größen und Stärken angebracht werden. Papageien setzen sich mit beiden Füßen darauf und nutzen so die Krallen ab. Weiter wird an den Ästen auch sehr gerne geknabbert, was für die Abnutzung des Schnabels gut ist. Wichtig ist auch, dass die Äste regelmäßig ausgetauscht und erneuert werden.

Weiter muss darauf geachtet werden, dass sich der Vogel gut im Käfig bewegen kann und auch die Möglichkeit besteht, herum zu fliegen. Hierbei spielt wieder die Größe der Voliere eine sehr große Rolle.

Weißer Kakadu sitzt in einem Käfig und beißt in das Schloss
Wie alle in Käfig gehaltenen Tiere brauchen auch Kakadus Abwechslung und Beschäftigung, damit sie mit ihren starken Schnäbeln keinen Unsinn anstellen.

Futter & Wasser

Das Futter und Wassergeschirr sollte so platziert werden, dass sich darüber keine Etagen oder Äste befinden. Ansonsten wird Futter und Wasser ständig durch Kot verschmutzt.

Anders wie bei anderen Vögel, sollte pro Käfig mehr als nur ein Futternapf vorhanden sein. Dabei ist ganz wichtig, dass dieser so angebracht wird, dass der Kakadu ihn nicht aushängen kann, der Halter aber die Möglichkeit hat, diesen gründlich zu Reinigen. Als Material empfehlen wir Dir hier glasierte Tongefässe oder Edelstahlnäpfe zu verwenden.

Reinigung

Das Wasser- sowie alle Futtergefäße müssen täglich gereinigt werden. Vor allem das Wassergefäß ist ein Ort, wo sich Keime sehr schnell vermehren können und sich dadurch Algen und Pilze bilden. Dazu kommt die wöchentliche Käfigreinigung, wobei die Sandeinlage gewechselt und die Sitzstangen überprüft werden müssen.

Ernährung

Kakadus sind ausnahmslose Körnerfresser. Einheimische Getreidearten sowie verschiedene Hirsenarten sind reich an Kohlenhydraten (50-70%) und werden im halbreifen Zustand sehr gerne von den Papageienvögeln angenommen. Aufgrund des Beschäftigungsdranges stehen übrigens halbreife Maiskolben ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Kakadus. Für die tägliche Ernährung empfehle ich dir eine Hirsemischung zu verwenden. Diese erhalten verschiedene Samen mit ausreichender Qualität und werden gerne von den Kakadus gefressen. Weiter sind Sonnenblumenkernen für die Fütterung der Tiere ein wichtiger Bestandteil. Aufgrund des hohen Fettgehaltes sollte der Futteranteil von 50 % aber nicht überschritten werden. Nebst den oben genannten Samen können noch folgende Sämereien und Früchte verfüttert werden:

  • Salat
  • Distel
  • Nachtkerze
  • Melde
  • Kiefer
  • Nüsse
  • verschiedene Früchte
  • verschiedene Obstsorten
  • verschiedene Beerenarten

Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Möglichkeiten, was man dem Kakadu alles anbieten kann. Dabei empfehlen wir Dir, Dich einfach einmal in einem Shop oder bei einem Züchter gut über die Zusammenstellung und die Tagesmenge beraten zu lassen.

Vogelfutter aus verschiedenen Körnern
Futter dient dem Kakadu auch als Beschäftigung. Daher sollte es abwechslungsreich gestaltet sein und nicht nur einfach aus Körnerfutter bestehen.

Die Tierpflege

Wie bei jedem Tier, welches in Gefangenschaft gehalten wird, ist die Ernährung sowie die richtige Pflege ein wichtiger Bestandteil für ein gesundes Leben.

Das Gefieder

Ein gesunder und artgerecht gehaltener Papagei ist an seinem glatten Gefieder zu erkennen. So verbringt ein Kakadu einen großen Teil des Tages mit der Gefiederpflege. Dabei zieht der Kakadu einzelne Federn durch den Schnabel, welcher diese von Schmutz befreit.

Das Papageienbad

Eine weitere Aufgabe die du übernehmen musst, ist das wöchentliche Bad. Großpapageien haben ein großes Badebedürfnis, welches dadurch gestillt werden kann. Zusätzlich stauben Kakadus sehr stark, was durch das Baden etwas gestoppt werden kann. Allerdings sollte ein Bad nur während der Brutzeit im Käfig platziert werden. Das stehende Wasser sorgt dabei für die passende Luftfeuchtigkeit.

Krallen- und Schnabelpflege

Werden Vogelarten wie Papageien im Käfig gehalten, kommt es nicht selten vor, dass die Krallen sowie der Schnabel schneller wachsen, als sie abgenutzt werden. Dies bringt die Gefahr mit, dass der Vogel an Gitterstäben hängenbleibt und sich dadurch verletzt. Außerdem können bei zu langen Krallen Druckstellen im Fuß entstehen, was dem Vogel starke Schmerzen bereiten kann. Es ist deshalb sehr wichtig, dass die Krallen mit einer entsprechenden Nagelzange regelmäßig gekürzt werden. Dabei musst Du besonders darauf achten, dass Du nur den Nagel, nicht aber das Gewebe erwischst. Dieses Vorgehen sollte zu zweit gemacht werden, so dass jemand das Tier festhalten kann. Bei Unsicherheit sollten die Krallen von einem Fachmann geschnitten werden. Dies gilt auch für das Beschneiden des Schnabels.

Ein Kakadu sitzt auf der Hand eines Tierarztes vor weißem Hintergrund
Es kann notwendig werden, den Schnabel oder die Krallen deines Kakadu regelmäßig zu kürzen. Lass Dir dies am Besten von einem Tierarzt zeigen.

Arten und Gattung

Eine detaillierte Übersicht über die verschiedenen Kakadu-Arten findest du in diesem Beitrag über die verschiedenen Kakaduarten. Hier soll es nur um eine Aufzählung der Gattungen und Arten gehen.

Die 6 verschiedenen Gattungen

  • Cacatua (sogenannte „weiße Kakadu“ wozu folgende Arten gehören: Gelbhauben-, Gelbwangen-, Inkaka-, Molukkenkakkadu-, Weißhauben-, Rotsteiß-, Nacktauge-, Goffins-, Brillen-, Nasen- und Salomonenkakadu)
  • Calyptorhynchus (Rabenkakadu)
  • Callocephalon (Helmkakadu)
  • Eolophus (Rosakakadu)
  • Nymphensittich (Nymphensittich)
  • Probosciger (Palmkakadu)

Die 18 verschiedenen Kakaduarten

  • Banksrabenkakadu
  • Brauner Rabenkakadu
  • Braunkopfrabenkakadu
  • Brillenkakadu
  • Gelbhaubenkakadu
  • Gelbwangenkakadu
  • Goffinkakadu
  • Helmkakadu
  • Inkakadu
  • Molukkenkakadu
  • Nacktaugenkakadu
  • Nasenkakadu
  • Nymphensittich
  • Palmkakadu
  • Rosakakadu
  • Rotsteisskakadu
  • Salomonenkakadu
  • Weißhaubenkakadu
Ein Paar Rosakakadus sitzt in einer Voliere auf einem Baumstamm.
Um ein langes und gesundes Leben zu führen braucht ein Kakadu dringend einen Partner, eine große Voliere und verschiedene Holzstämme zum Abnutzen von Schnabel und Krallen.

Krankheiten

Leider können auch Papageien erkranken. Dies kann aber zu einem großen Teil durch eine ausgewogene Ernährung und artgerechte Haltung verhindert werden. Erkrankt ein Tier trotzdem einmal, solltest Du dieses von einem Profi untersuchen lassen und nicht auf eigene Faust handeln.

Fazit – Kakadu

Kakadus gehören zu den größten Papageienarten der Welt und sie sind reine Körnerfresser. Um in freier Natur harte Schalen von Samen und Nüssen öffnen zu können, besitzen Kakadus einen sehr starken Schnabel, der natürlich auch der Selbstverteidigung dienen kann. Der Schnabel sowie die Krallen wachsen das gesamte Leben lang. Da sich die Abnutzung als Haustier in Grenzen hält, sollten Schnabel und Krallen regelmäßig geschnitten werden. Da ein Kakadu wirklich alt werden kann, solltest du dir vor dem Kauf unbedingt Gedanken machen, was mit dem Tier passiert, sollte es dich überleben.

Mit der richtigen Pflege und viel Beschäftigung können Papageien echte Familienmitglieder werden, die an deinem Leben teilhaben und echtes Interesse zeigen. Du wärst nicht der erste Halter, der mit seinem Papagei zur Musik tanzt, Apportierspiele einübt oder sogar ein gemeinsames Bad nimmt.

 

Wenn Du jetzt noch weitere Fragen zur Haltung von Kakadus hast, dann schreib uns gerne einen Kommentar.

Oder besitzt Du bereits einen oder mehrere Kakadus und hast ihnen besondere Tricks beigebracht?

Dann freuen wir uns über Eure gemeinsamen Geschichten!


Bildcredit: (c) SvetlanaSF - Depositphotos.com


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Über Sebastian 21 Artikel
Ich bin der IT-Fuzzi im Team. Ich kümmere mich um die Technik und dass die Webseite läuft. Ich hatte selber schon immer Haustiere. Ob Vögel, Katzen oder aktuell einen Hund, den wir in Portugal adoptiert haben. Ich beschäftige mich derzeit intensiv mit der Hundeerziehung.

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