Hunde

Verschiedene Hunderassen, sitzend vor einem weißen Hintergrund
Zwar drücken sich alle Hunde gleich aus, aber das unterschiedliche Aussehen erfordert genaues Hinsehen.

Hunde sind domestizierte Wölfe. Vor tausenden von Jahren wurden sie durch den Menschen von ihresgleichen isoliert und passten sich nach und nach ihrem zweibeinigen Besitzer an. Heute gehört der ehemals gezähmte Wolf zu den zweitliebsten Haustieren in Deutschland.

Vom Wolf zum Hund

Der Wolf war neben dem Braunbären die stärkste Konkurrenz des Menschen auf der Jagd. Schon damals lebte er in einem hierarchisch organisierten Rudel und hatte eine feine Nase sowie ein sensibles Gehör, mit dem er sechzehnmal so gut wie ein Mensch hören kann. Vermutlich aus diesen Gründen und nach dem Motto „mach deinen Rivalen zum Freund“ unternahm der bereits sesshaft gewordene Mensch vor rund 30 000 Jahren am Wolf den ersten Versuch der Domestikation.

Wölfe sind die Vorfahren der heutigen Haushunde
Wölfe sind die Vorfahren der heutigen Haushunde

Wie die Domestikation stattfand, ist noch immer nicht ausreichend geklärt. Vielleicht wurde ein Wolf als Welpe seinem Rudel entrissen und isoliert. Im Jugendstadium ließ sich das wilde Tier leichter zähmen und trainieren. Vielleicht haben findige Wölfe auch erkannt, dass es von Vorteil war, sich den Menschen anzuschließen und wurden so im Laufe der Zeit zahm.

Wie auch immer, durch das Miteinander von Mensch und Wolf veränderte sich auch das Fressverhalten des Tieres. War er zuvor ein reiner Fleischfresser, passte er sich der menschlichen Nahrung an und kann mittlerweile auch stärkehaltige Nahrung wie Getreideprodukte zu sich nehmen. Selbst der heutige Wolf ist reiner Fleischfresser, während der Hund als Allesfresser gilt.

Möglicherweise half aber auch die Evolution nach. Ein Gen-Laborteam aus Schweden fand heraus, dass schon vor der Domestikation eine bestimmte Wolfsart frühzeitig gelernt hatte, pflanzliche stärkehaltige Nahrung wie Getreide in den Speiseplan einzubauen und somit zum Allesfresser zu werden. Vermutlich zogen die Essensabfälle sie in belebte Siedlungen und nach und nach gewöhnten sich Wolf und Mensch an die neuen Nachbarschaftsverhältnisse.


Mehr zu den Ernährungsgewohnheiten des Haushundes kannst du hier nachlesen: Hundeernährung


Die Domestikation und Züchtung der neuen Jagdgefährten und Hofwächter reduzierte nach und nach deren Fluchtinstinkt, Aggressionsverhalten und Tötungsinstinkt.

Während Wölfe präzise zubeißen und töten können, reißen Hunde ihre Beute spielerischer und unbeholfener. Je nach Züchtung und Verhaltensform lassen sich Hunde sogar ihre Beute von dem Menschen wegnehmen. Ein Wolf würde seinem typischen Beißreflex folgen und alles beißen, was ihm in die Quere kommt bzw. was sich in seiner näheren Umgebung bewegt.

Mann und Hund geben sich die Hand/Pfote
Durch jahrhundertelange Domestikation entwickelt sich aus dem eigenständigen Wolf ein treuer Freund des Menschen.

Der Hund und seine Vorfahren

Mag der Wolf als Urahn auch der engste Verwandte des Haushundes sein, gibt es noch weitere Raubtiere, die sich zumindest zu den entfernten Verwandten zählen dürfen. Bis zum echten Hund sind noch einige Stufen der Evolutionsgeschichte hinabzusteigen.

Die Hundeartigen: Bär, Fuchs und Wolf

Als direkte Vorfahren aller Hundeartigen (Canoidea), wie die Überfamilie der Hunde genannt wird, können sich die längst ausgestorbenen Miacis aus Nordamerika und Eurasien sehen. Die etwa 30 cm langen Miacis lebten vor rund 40 Millionen Jahren, als die Welt nur als Wäldern zu bestehen schien. Sie waren marderartige Wesen, die sich auf Bäumen wohlfühlten. Im Laufe der Evolutionsgeschichte spaltete sich die Gattung auf in Daphaenus und Cynodictis. Aus den Daphaenus entwickelte sich der Bär, aus den Cynodictis der Hund.

Zu den Hundeartigen zählen neben dem Bär und dem Wolf ebenso der Fuchs sowie Robben, Walrosse, kleine Pandas, Stinktiere und Marder. Alle diese Tiere haben eine spitze Schnauze und können als sogenannte Zehengänger ihre Zehen nicht einziehen. Diese beiden Punkte – und vor allem letzterer Fakt – unterscheiden die Hundeartigen von den Katzenartigen (Feloidea).

Die Hunde (Canidae)

Wie oben erwähnt, gehört die Familie der Hunde zur Überfamilie der Hundeartigen innerhalb der Ordnung der Raubtiere. Zu diesen gehören verschiedene Gattungen, die alle Füchse, Wölfe und eben unsere Haushunde einschließen. Neben der längeren Schnauze und den nicht einziehbaren vier bis fünf Zehen an der Vorder- und Hinterpfote haben Hunde 42 Zähne. Das sind die einzigen zutreffenden Gemeinsamkeiten, die sich auch im Laufe der Evolution nicht verändert haben. Das Verhaltensmuster der einzelnen Gattungen ist dagegen so unterschiedlich, dass Übereinstimmungen schwer zu treffen sind. Fuchswelpen zum Beispiel vergraben erst einen Teil ihrer Beute und beginnen anschließend mit dem Fressen. Wolfswelpen hingegen fressen erst und vergraben den Rest.

Hunde begrüßen sich
Hunde begrüßen sich

Eine gemeinsame, wenn auch unterschiedlich ausgeprägte, Verhaltensweise der Hunde, ist das gegenseitige Beschnüffeln im Genital-, Anal- und Schwanzdrüsenbereich, das sich als Kennenlern-Geste lesen lässt. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Haushunden zum Beispiel fehlt die Schwanzdrüse, die sowohl beim Wolf als auch bei bestimmten Fuchsarten vorhanden ist, sodass das Beriechen dieser Region nicht infrage kommt.

Der Hund ist überall auf der Welt angekommen, doch erst durch den Menschen konnte er sich sowohl in der Antarktis und auf den mit Afrika benachbarten Inseln als auch in Neuseeland und Australien sowie in Indonesien ansiedeln. Von den rund 180 Hundearten, die es einmal auf der Erde gab, existieren noch 34 Arten. Zu dieser Hundeart zählen Füchse, Kojoten und Wölfe. Ein letztes Mal wird sie gespalten: in echte Füchse (Vulpini) und echte Hunde (Canini).

Die echten Hunde

Zu den echten Hunden zählen Falklandfüchse, Pseudofüchse und Kurzohrfüchse. Den Hunden ist ein fuchsartiges Erscheinungsbild gemein, dennoch werden sie aufgrund ihrer Genealogie den echten Hunden zugeordnet. Des Weiteren gehören Maikongs (südamerikanische Windhunde), Waldhunde, Mähnenwölfe, Marderhunde, Rothunde, Afrikanische Wildhunde, Schakale, Dingos, Wölfe und natürlich Haus- und Heimhunde zur Gattung „echte Hunde“.

Fuchs auf Nahrungssuche

Eigenschaften von Hunden

Aufgrund der intensiven Züchtungen sind Übereinstimmungen der Haushunde schwer zu erkennen. Jede Rasse hat ihre eigenen Eigenschaften und Verhaltensmuster. Weltweit existieren etwa 350 Hunderassen, die offiziell in der Fédération Cynologique Internationale (FCI), dem größten Hundeverband, eingetragen sind. Sitz des Verbandes ist Belgien. Deutschland ist durch den Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) im FCI vertreten.

Es gibt zahlreiche Aufgabengebiete, die Hunde je nach Rasse und Spezifika erfüllen können. Dazu zählen, Hüte- und Treibhunde, Haus- und Hofhunde, Wach- und Diensthunde, Jagdhunde, Wasserhunde, Schlittenhunde, Gesellschafts- und Begleithunde sowie Assistenzhunde und viele mehr. Anhand dieser „Ausbildungen“ hat der größte kynologische Dachverband, die FCI, auch seine Rassestandards unterteilt. Anhand dieser Kategorien können wünschenswerte Eigenschaften eines Hundes abgeleitet werden.

Hütehunde und Treibhunde

Deutscher Schäferhund
Deutscher Schäferhund

Unter der Gruppe 1 fasst die FCI die Hüte- und Treibhunde zusammen. Einer der ersten und bis heute geeignetsten Hütehunde ist der Schäferhund. Der Deutsche Schäferhund zählt dabei zu den beliebtesten Hunderassen. Hütehunde wurden dazu erzogen, auf engstem Raum mit ihrem Besitzer zusammenzuleben und das Vieh vor Fremden zu beschützen. Hütehunde sind von Natur aus neugierig, lernwillig und aktiv. Sie sind immer an neuen Spielen interessiert, die sie am liebsten außerhalb einer Wohnung umsetzen.

Treibhunde wurden gezüchtet, um Herden auf den Markt zu führen. Um diesen Job bewältigen zu können, mussten sie schnell, beweglich, robust und ausdauernd sein. Zudem sagt man den Treibhunden nach, dass sie durchaus selbstständig tätig sein können. Eine bekannte Treibhundrasse ist der Australian Cattle Dog.

Herdenschutzhunde/Haus- und Hofhunde

Diese Hunde sollen den Besitz ihres Besitzers bewachen. Dementsprechend sind sie Fremden gegenüber misstrauisch und verteidigen Haus und Hof unnachgiebig. Abhängig von ihrer Herkunft und dem damit verbundenen Aufgabengebiet, haben sich die Rassen sehr unterschiedlich entwickelt. Doch nach der zugrundeliegenden Aufgabe wurden sie von der FCI in die Gruppe 2 der Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen zusammengefasst.

Kleiner Rottweiler Welpe liegt auf einer Wiese
Rottweiler

Dadurch zählen in diese Gruppe sowohl recht kleine Rassen wie die Pinscher als auch einige der so genannten Kampfhunde und die großen Vertreter wie Leonberger, Mastiff und Rottweiler. Doch gerade hier sind auch ruhige Vertreter zu finden, wie zum Beispiel der geduldige Hovawart.

So unterschiedlich diese Hunderassen auch sind, allen ist ein protektives Verhalten gemein. Es ist enorm wichtig, die damit einhergehenden Verhaltensweisen zu kennen, um Probleme bei der Haltung zu vermeiden.

Jagdhunde

Dackel

Es gibt zahlreiche verschiedene Formen der Jagd und damit einhergehende auch sehr viele unterschiedliche Jagdhundrassen. Die FCI unterteilt alle diese Rassen nach dem Jagdverhalten in 5 verschiedene Gruppen: Gruppe 3, die Terrier, die genau wie die in Gruppe 4 zusammengefassten Dachshunde dafür gezüchtet wurden Füchse und Dachse aus ihren Bauten zu treiben. Sieht ein Terrier einen Fuchs, einen Marder oder eine Ratte, setzt der noch immer aktive Jagdtrieb ein. Der Dackel ist als Spürhund ein Talent. Durch seinen langen, schlanken Körper, den kurzen Beinen und der langen Schnauze ist er in der Lage, Fuchs- und Dachsbauten aufzustöbern und die Höhlenbewohner aus ihren Behausungen zu treiben. Dafür benötigen alle Rassen beider Gruppen genügend Selbstbewusstsein, um alleine in einen Fuchsbau zu laufen.

Ein Beagle an der Leine schnüffelt im Herbstlaub
Beagle

Zu den Jagdhunden gehören auch die in Gruppe 6 unter Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen zusammengefassten Hunderassen. Laufhunde wie der Beagle oder die Bracken sind die Jagdhunde, die bei Schleppjagden eingesetzt wurden. Sie zeichnen sich durch einen ausgezeichneten Geruchssinn aus und können Fährten über weite Strecken folgen. Die Schweißhunde hingegen sind Jagdhunde, die darauf spezialisiert sind, verletztes Wild zu suchen und zu stellen. Zu ihnen zählt beispielsweise die Alpenländische Dachsbracke.

Weniger um das Jagen und Stellen sondern vielmehr um das Anzeigen des Wildes geht es bei der Gruppe 7, den Vorstehhunden. Zu ihnen zählen unter anderem die Setter, Münsterländer  und  das Deutsch Drahthaar.

Der Labrador Retriever bekam seinen Namen nachdem seine hervorragenden Apportiereigenschaften erkannt wurden.
Labrador Retriever

Zudem gehören zu den Jagdhunden auch die in Gruppe 8 zusammengefassten Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde. Die Sektion 1 der Apportierhunde oder Retriever beinhaltet auch den als Familienhund sehr beliebten Labrador Retriever. Dies ist wenig verwunderlich, da diese Rassen gezüchtet wurden, um erlegtes Wild zu suchen und dem Hundeführer zu bringen. Diese Aufgabe erfordert ruhige und gut sozialisierte Hunde, welche Selbständigkeit und Ausdauer mit hoher Lernwilligkeit verbinden.

Portrait eines schwarz, grauen Afghanischen Windhundes
Afghanischer Windhund

Eine letzte spezialisierte Jagdhundgruppe bildet die Gruppe 10 der Windhunde. Diese schlanken Hetzhunde wie der Afghanische Windhund oder der Galgo Español sollten ursprünglich das gesichtete Wild einholen und sie zählen damit zu den schnellsten Tieren der Welt.

Allen Jagdhunden ist gemein, dass sie robust sind, viel Energie und Temperament sowie eine schnelle Auffassungsgabe besitzen. Dies sollte bei einer Haltung bedacht werden, da Jagdhunde dazu neigen sich bei Unterforderung Aufgaben zu suchen, die vielleicht nicht ganz den Gefallen des Besitzers finden.

Gesellschaftshunde

Chihuahuas können durchaus am Agility teilnehmen so lange du sie nicht überanstrengst
Chihuahuas

Hunderassen, die der Gruppe 9, Gesellschafts- und Begleithunde zuzuordnen sind, haben wenig Territorial- oder Besitzbewusstsein. Obgleich sie wachsam und neugierig sind, ist ihr Aggressionsverhalten aberzogen. Sie zählen überwiegend zu den kleinen Hunderassen und sind als treue Gefährten in der Regel auch für Hundeanfänger geeignet. Die Idee, Hunde als reine Heimtiere zu nutzen, die lediglich als Zierde oder als Familienersatz da sind, kam verstärkt im 19. Jahrhundert auf.

Shi Tzu
Shi Tzu

Allerdings sollte trotzdem nicht vergessen werden, dass es sich auch bei Chihuahua, Mops und Lhasa Apso um Hunde mit hündischen Bedürfnissen handelt. Werden diese nicht erfüllt, entwickelt sich auch aus dem niedlichsten Pekingesen ein verhaltensauffälliger Kläffer.

Spitze und Hunde vom Urtyp

Ein Husky im Zuggeschirr
Husky

In der Einteilung der FCI fehlt noch eine Gruppe: die Gruppe 5 der Spitze und Hunde vom Urtyp, der Hunderassen wie Alaskan Malamute, Eurasier und Elchhunde angehören.  Diese Rassen sind auf Grund ihres Aufgabengebietes noch in sieben verschiedene Sektionen unterteilt:

  1. Nordische Schlittenhunde (bspw. Samojede, Alaskan Husky)
  2. Nordische Jagdhunde (bspw. Elchhunde)
  3. Nordische Wach- und Hütehunde (bspw. Islandhund)
  4. Europäische Spitze
  5. Asiatische Spitze und verwandte Rassen (bspw. Eurasier, Akita)
  6. Urtyp (bspw. Peruanischer Nackthund, Basenji)
  7. Urtyp – Hunde zur jagdlichen Verwendung (bspw. spanische und portugiesische Podencos)

Hunde mit Aufgaben: Gebrauchs- Arbeits- und Assistenzhunde

Im Grunde genommen kann jeder Hund unabhängig von seiner Rasse mit einer besonderen Aufgabe betraut und diesbezüglich ausgebildet werden. Er ist dann ein Arbeitshund, das heißt ein Hund, der regelmäßig für eine ganz bestimmte Arbeit eingesetzt wird. Diese kann bei der Polizei oder im Katastrophenfalls als Lawinensuchhund erfolgen. Auch jagdlich geführte Hunde können als Arbeitshunde bezeichnet werden. Wichtiger als die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse sind die charakterlichen Eigenschaften eines solchen Hundes ausschlaggebend für eine Eignung als Arbeitshund.

Deutsche Schäferhunde sind durch ihr tapferes und konzentriertes Wesen hervorragende Polizeihunde.
Deutsche Schäferhunde werden oft als Polizeihunde ausgebildet.

Im Sinne der FCI sind dies allerdings nur Hunderassen, für die eine Arbeitsprüfung vorgesehen ist. Diese wird im jeweiligen Rassestandard festgehalten und kann eine Jagdprüfung, Rettungshundeprüfung oder Gebrauchshundeprüfung sein. Gebrauchshunde im Sinne der FCI sind Hunderassen wie der Deutsche Schäferhund oder Deutscher Boxer.

Assistenzhunde – Helfer im Alltag

Eine besondere Art der trainierten Hunde stellt der Assistenzhund dar. In diese Kategorie ordnet sich beispielsweise der Blindenhund bzw. Blindenführhund ein. Zum nicht vorhandenen Revierverhalten und der sehr wohl vorhandenen Wachsamkeit muss der Hund auch in der Lage sein, sich nicht ablenken zu lassen. Zu dem sollte die Schulterhöhe zwischen 50 und 65 cm betragen. Für diese Aufgabe eignen sich größere Hunderassen wie der Labrador Retriever oder der Golden Retriever.

Der Signalhund ist das Pendant zum Blindenhund. Er ist der Ohrersatz für die Gehörlosen. Seine Aufgabe besteht darin, Geräusche zu erkennen, voneinander zu unterscheiden und seinem Besitzer verständlich zu machen, sei es das Klopfen an der Tür, das Klingeln des Weckers oder ein Feueralarm. Hören diese Hunde einen Laut, leiten sie ihren Besitzer zur Geräuschquelle.

Blindenhund in der Ausbildung
Blindenhund in der Ausbildung

Der Weg vom Wolf zum domestizierten Haushund hat viele Jahrhunderte gedauert. Doch herausgekommen sind tierische Begleiter für nahezu jeden Zweck.


Bildcredit: (c) DoraZett - Fotolia.com


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Über Steffi 131 Artikel
Ich bin Steffi, bekennende Tiernärrin, Dosenöffner für ehemals drei Kater und aktuell einen Junghund. Ich möchte mit meinen Beiträgen allen Tierbesitzern helfen, ihre Lieblinge noch besser zu verstehen.

4 Kommentare

  1. Ja ich finde Hunde auch unglaublich überwältigend.
    Ich habe nämlich selber eine afrikanische wildhündin. Zusammen mit meinen Weimaraner lebt sie auf
    unserem Bauernhof.Sie verstehen sich prächtig spielen fast die ganze Zeit und wenn mal ein reh oder ein Dammhirsch vorbei läuft ,dann geht richtig die Post ab.Sie ist sehr intelligent und fast so gehorsam wie der Hund , jedoch lässt sie keinen auch nur in die Nähe von ihrem Futter.Ich konnte sogar einen deckakt zwischen dem Weimaraner Rüden und der afrikanischen wildhündin beobachten wobei ich nicht glaube ,dass daraus etwas wird.Ich finde es weiterhin interessant ihr Verhalten zubeobachten und freue mich ,
    dass es ihr bei uns so gut geht.

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