Die passende Trense finden und anpassen

Die richtige Trense verbessert die Kommunikation von Pferd und Mensch.)
Die richtige Trense verbessert die Kommunikation von Pferd und Mensch.

Wenn der Wunsch vom eigenen Pferd endlich Wirklichkeit geworden ist, ist der nächste Schritt, dass du dich mit dem passenden Zubehör beschäftigst. Neben Sattel und Putzzeug ist die Trense eines der ersten Dinge, die du dir für dein Pferd kaufen solltest. Und dabei ist die Auswahl oft größer, als man denkt. Was es für Trensen gibt und welche sich am besten für dich eignet, erfährst du hier.

Was genau ist eine Trense?

Die Trense könnte man als Verbindung zwischen Menschenhand und Pferdemaul beschreiben.

So wirkt eine Trense

Durch die Zügel werden deine Hilfen an die Druckpunkte am Pferdekopf weitergeleitet. Die Druckpunkte sind die Zunge, die Kinngrube, die Kinnladen, das Genick, die Lippen und natürlich die Nase. Indem du Zügelhilfen gibst, reagiert dein Pferd auf diese Druckpunkte. Die Trense ist also ein Kommunikationsmittel zwischen dir und deinem Pferd.
Und je besser die Trense auf dein Pferd abgestimmt ist, desto besser funktioniert auch die Kommunikation.

Wie ist eine Trense aufgebaut?

Trensen bestehen in der Regel aus einem Trenszaum, einem Gebiss und Zügeln. Der Trenszaum besteht dabei aus einem Kopfstück, Kehlriemen, Stirnriemen und zwei Backenriemen. Dabei sitzt das Gebiss im Maul des Pferdes und wird über die Backenriemen mit dem Kopfstück verbunden. Das Kopfstück sitzt direkt hinter den Ohren und sorgt gemeinsam mit dem Stirnriemen dafür, dass die Trense richtig sitzt. Es wurde im Laufe der Reitgeschichte verschiedene Trensen entwickelt. In Deutschland hat sich das kombinierte Reithalfter durchgesetzt. Welche es noch gibt, erfährst du hier.

Pony mit Trense. Eine Trense besteht aus einem Trenszaum, einem Gebiss und Zügeln.
Eine Trense besteht aus einem Trenszaum, einem Gebiss und Zügeln.

 Die verschiedenen Reithalfter und Zaumzeuge

Als Reithalfter bezeichnet man den Trenszaum, also das meist aus Leder bestehende Riemengestell, dass in der Regel aus Kopfstück, Backen- und Stirnriemen besteht. Inzwischen haben sich einige Reithalfter entwickelt. Die Gängigen beschreibe ich hier:

Das Hannoversche Reithalfter besteht aus den üblichen Bestandteilen, wobei der Kinnriemen des Hannoverschen Reithalfters unterhalb des Gebisses verläuft und so den Druck des Gebisses auf das Nasenbein verlagert. Zudem verhindert der Kinnriemen das Aufsperren des Pferdemauls und das seitliche Verschieben des Unterkiefers. Einst war es das beliebteste Reithalfter in Deutschland, wurde aber vom kombinierten Reithalfter abgelöst.

Zwei Pferde mit Hannoverschem Reithalfter
Es war einst das beliebteste Reithalfter in Deutschland: Das Hannoversche Reithalfter

Das Englische Reithalfter hingegen hat einen Kinnriemen, der oberhalb des Gebisses verläuft. Der Kinnriemen ist verhältnismäßig breit und gut gepolstert. Dabei ist immer darauf zu achten, dass man den Kinnriemen nicht über dem Kopfgestell der Trense, sondern darunter verschließt. Heute wird das englische Reithalfter meist nur in Verbindung mit einer Kandare
benutzt.

Eine Kombination der beiden Reithalfter ist das Kombinierte Reithalfter, das auch irisches Reithalfter genannt wird. Bei dem kombinierten Reithalfter handelt es sich um ein Englisches Reithalfter, bei dessen Nasenteil direkt auf dem Nasenbein eine Schlaufe befestigt ist, durch die ein dünner Sperrriemen verläuft. Dieser Riemen verläuft unterhalb des Gebisses und wird am Unterkiefer verschnallt. Der Sperrriemen hat dieselben Vorteile, wie das hannoversche
Reithalfter: Das Pferd kann sein Maul nicht mehr aufsperren oder anderen Unfug mit dem Mund treiben und der Druck wird verlagert.

Die Kandarenzäumung ist eine Zäumung, die nur von sehr erfahrenen Reitern benutzt werden sollte. Sie besteht aus einem englischen Reithalfter, einer Unterlegetrense, einer Kinnkette und der Kandare. Eine Kandare ist ein ungebrochenes Gebissstück, welches mit zwei Hebeln und der Kinnkette über die Hebelkraft funktioniert. Das Pferd nimmt so auch minimalste Hilfen wahr. Nicht jeder Reiter ist für eine solche Zäumung jedoch feinfühlig genug.

Das mexikanische Reithalfter wird oft beim Springsport verwendet.
Das mexikanische Reithalfter wird oft beim Springsport verwendet.

Ein weiteres häufig genutztes Reithalfter ist das Mexikanische Reithalfter. Das Grundgestell unterscheidet sich wenig von den anderen Reithalftern, nur fällt der typische Nasenriemen weg und wird von zwei Riemen ersetzt, die sich über dem Nasenbein treffen. Hier werden sie von einer gepolsterten Rosette verbunden und an Position gehalten. Die Riemen laufen jeweils ober- und unterhalb des Gebisses entlang und sollen dem Pferd die bestmögliche Atmung gewähren. Aus diesem Grund wird das Mexikanische Reithalfter öfter für Spring- und Vielseitigkeitsreiten verwendet und weniger im Dressurbereich. Denn durch seinen Aufbau ist es auch nicht problematisch, wenn sich die Nüstern stark blähen, was beim Springreiten oft vorkommt.

Andere Reithalfter aus dem englischen Reitsport sind zum Beispiel das Bügelreithalfter, was eine Mischung aus dem kombinierten und dem hannoverschen Reithalfter ist, oder das Kineton-Reithalfter, welches besonders in England zur Jagd verwendet wurden. Da man diese Exemplare aber kaum noch nutzt, stelle ich sie hier nicht weiter vor.

Für die Western-Reiter unter euch gibt es natürlich nochmal anderes Zaumzeug. Im Westernsport wird das Zaumzeug „Headstall“ genannt und es sorgt dafür, dass das Gebiss an der richtigen Stelle sitzt und auch bleibt. Im Gegensatz zu den meisten Reithalftern im englischen Reitsport fehlt bei der Westerntrense der Nasenriemen. Die beiden Zaumzeuge, die im Westernsport verwendet werden, heißen Stirnriemen- und Einohrzaumzeug. Zweiteres verrät seine Besonderheit im schon im Namen: Das Einohrzaumzeug wird durch einen Riemen, der nur ein Ohr mit einschließt, gehalten. Zudem besteht es sehr einfach aus zwei Backenstücken, einem Genickstück und der Ohrschlaufe. Das Stirnriemenzaumzeug unterscheidet sich hier nur in der Hinsicht, dass der Stirnriemen den Halt über beide Ohren sucht.

Pferd im Maisfeld mit Westerntrense
Bei der Westerntrense gibt es keinen Nasenriemen

Die verschiedenen Gebisse

Zu einer Trense gehört auch das Gebiss. „Gebiss“ wird das meist aus Metall bestehende Mundstück genannt. Das gängige, im englischen Reitsport verwendete Trensengebiss, auch Wassertrense genannt, ist recht gelenkig und mindestens einmal gebrochen. „Gebrochen“ bedeutet, dass es aus zwei Metallteilen besteht, die über ein Gelenk miteinander verbunden sind. Ein doppelt gebrochenes Gebiss besteht demnach aus drei Metallstücken und zwei Gelenken. Die gängige Trense gibt es in drei Varianten: Die Ringtrense, die Oilvenkopftrense und die Knebeltrense. Das Metallstück sollte dabei nicht zu dünn sein. Denn je dünner das Mundstück ist, desto härter empfindet das Pferd deine Zügelhilfen.
Wenn man mit Kandarenzäumung reitet, nutzt man das Stangengebiss. Im Gegensatz zum gebrochenen Gebiss ist das Mundstück fest und ohne flexibles Gelenk, die Zügelhilfen werden so härter wahrgenommen und das Pferd reagiert deutlich schneller und empfindlicher, weshalb nur sehr erfahrene Reiter mit Kandare reiten sollten. An den Seiten des festen Mundstücks befinden sich Hebel, an denen wiederum eine Kinnkette befestigt ist. Je länger diese Hebel sind, desto härter nimmt dein Pferd die Hilfen wahr. Ein Mittelding zwischen Trense und Kandare ist das Pelham. Es wirkt etwas weicher als die Kandare, ist aber dennoch ein Hebelgebiss.

Die Kandare wird im Dressursport verwendet
Die Kandare wird im Dressursport verwendet

Das Hackamore hingegen ist kein Gebiss im direkten Sinne. Anstelle eines Mundstücks besteht es aus einem Nasenriemen, der über Metallstücke mit dem Zügeln verbunden ist. Die Hilfen werden so über einen Druck auf das Nasenbein gegeben und nicht, wie sonst, über das Maul. Die meisten Reiter, die sich für ein Hackamore entscheiden, versuchen Hilfen über die Handeinwirkung zu minimieren und ihr Pferd hauptsächlich über die Gewichtsverlagerung zu lenken.

Wie auch bei der Zäumung gibt es im Westernbereich andere Gebisse. Wobei sich die Varianten der Gebisse doch sehr ähneln: Die Wassertrense im Westernsport wird Snaffle genannt. Im Gegensatz zur englischen Version ist sie deutlich dünner und aus einer speziellen Eisenart gefertigt, die schnell rostet. Das Stangengebiss, quasi die Kandare des Westernsports, funktioniert ebenfalls durch ihre Hebelwirkung und sollte nur von erfahrenen und feinfühligen Reitern benutzt werden. Und zu guter Letzt gibt es noch den Bosal. Er ist das Äquivalent zum Hackamore und funktioniert ohne Mundstück, dafür über Druck auf dem Nasenbein. Das Reiten ohne Gebiss gilt als pferdefreundlichste Variante, die über Feingefühl und ohne Zwang funktioniert.

Westernsport - reiten ohne Trense
Auch im Westernsport wird ohne Gebiss geritten.

Was für eine Trense braucht mein Pferd?

Welche Trense dein Pferd braucht, hängt in erster Linie natürlich davon ab, ob du es englisch oder western reiten möchtest. Ist die Entscheidung getroffen, solltest du dir überlegen, ob du ein reiner Freizeitreiter bleiben möchtest oder vielleicht eher professionell reiten willst. Soll es in den Springsport gehen, wäre zu dem mexikanischen Reithalfter zuraten. Für Dressurübungen ist dagegen das Englische besser geeignet. Der erste Punkt, den du dir beim Kauf einer Trense also überlegen solltest ist: Wo will ich hin? Was möchte ich mit meinem Pferd machen?

Ist die Entscheidung getroffen, kommt es natürlich auch darauf an, wie erfahren du bist.
Unerfahrene Reiter sollten lieber auf eine Wassertrense zurückgreifen. Bist du schon sehr erfahren und reitest feinfühlig mit weicher Hand, kann eine Kandare dir wiederum helfen, Hilfe differenzierter an dein Pferd weiterzugeben. Zudem ist eine gebisslose Trense auch eine Überlegung wert. Zwar ist diese Version noch nicht so populär, sie soll aber die pferdefreundlichste sein und zu einer guten Pferd-Mensch-Beziehung beitragen.

Hackamore - Reiten ohne Trense
Reiten ohne Gebiss: Beim Hackamore werden die Hilfen über Druck auf das Nasenbein an das Pferd weitergegeben.

Der letzte und gleichzeitig wichtigste Punkt: Die Trense sollte deinem Pferd perfekt passen!
Höre bei der Trensenauswahl auf dein Pferd. Wenn dein Pferd nach dem Kauf einer neuen Trense mit dem Kopf schlägt, Zügelhilfen weniger beachtet oder sich schon beim anziehend der Trense wehrt, könnte das neue Reithalfter oder das Gebiss ihm Schmerzen bereiten. Auf eine unpassende Trense sollte sofort reagiert werden. Weder für dich noch für dein Pferd ist es schön, mit einer schmerzenden Trense reiten zu müssen.

Wie viel kostet eine Trense

Je nach Qualität und Bereich variiert der Preis stark. Soll es günstig bleiben kannst du ein Trenszaum mit Gebiss und Zügeln schon unter 100 Euro bekommen. Wie so oft lohnt es sich aber, etwas mehr zu investieren und dafür hochwertigere Produkte mit einer längeren Lebensdauer und besseren Anpassungsmöglichkeiten zukaufen. Dein Pferd wird es dir danken.

Wie stelle ich die Trense richtig ein?

Um die Trense perfekt an dein Pferd anzupassen, stellst du die Trense erstmal grob ein. Dabei sollte sie lieber etwas zu groß eingestellt sein, als zu klein. Wenn die Trense grob eingestellt ist, kannst du dein Pferd auftrensen. Meist sitzt das Gebiss nun sehr locker im Mund. Stelle erstmal die Backenriemen ein, sodass das Gebiss angenehm, aber nicht zu locker im Pferdemaul sitzt. Nun schau dir den Nasenriemen an. Liegt er zu weit unten oder oben? Wenn ja, dann stellen ihn an den Seitenriemen höher oder tiefer. Für den richtigen Sitz solltest du darauf achten, dass das Jochbein des Pferdes Platz hat. Das ist sehr wichtig. Zu guter Letzt kommt der Kehlriemen. Verschleißen ihn so, dass noch eine aufrechte Faust dazwischen passt. Kontrolliere am Ende, ob alle Teile gut eingestellt sind. Wichtig ist: Stelle die Trense
nicht allein ein, wenn du es davor noch nie gemacht hast. Bitte deinen Reitlehrer oder einen erfahrenen Reiter, die Trense mit dir einzustellen und dir alles Schritt für Schritt zu erklären.

Reiterin auf Pferd am Raps
Eine gut eingestellte Trense ist das A und O für eine tolle Beziehung zwischen dir und deinem Pferd.

Wichtig bei der richtigen Einstellung der Trense: Es dürfen keine Druckstellen entstehen und das Pferd muss frei atmen können. Schnall die Trense nicht zu eng. Denn neben Atemproblemen führt es auch dazu, dass dein Pferd die Hilfen nicht richtig annehmen kann.
Für eine gute Pferd-Mensch-Beziehung ist es wichtig, dass Sattel und Trense gut eingestellt sind, da du dem Pferd sonst Schmerzen bereitest, was auf Dauer zu Problemen führen wird.

Die Trense im Gebrauch

Die ganzen Überlegungen im Vorfeld und das gewissenhafte Einstellen einer neuen Trense sind nur das Vorspiel. Schließlich willst du deine Trense im Alltag gebrauchen.

So trenst man richtig auf

Ist die Trense erstmal richtig eingestellt und bereit für den täglichen Gebrauch, musst du sie natürlich noch auf den Kopf deines Pferdes bekommen. Und das ist auch gar nicht schwer:

  1. Zuerst öffnest du den Kehl-, Nasen- und Sperrriemen und ordnest die Trense dann in deiner rechten Hand an.
  2. Dann stellst du dich links neben dein Pferd und ziehst die Zügel über den Kopf.
  3. Danach halfterst du dein Pferd ab. Dabei ziehst du das Halfter über seinen Hals, damit es gesichert ist und nicht einfach loslaufen kann.
  4. Im nächsten Schritt hältst du den Pferdekopf mit der rechten Hand auf der Nase fest, dabei hältst du auch die Trense in der Hand.
  5. Die linke Hand sollte nun das Gebiss vorsichtig in das Pferdemaul drücken. Öffnet dein Pferd nicht von allein den Mund, kannst du nachhelfen, indem du den Daumen deiner linken Hand vorsichtig in den Mundwinkel einführst.
  6. Ist das Gebiss im Mund, ziehst du die Trense über die Ohren und verschließt die Riemen. Dabei muss beim Kehlriemen eine Faust unten hinein passen und auch der Nasen- und Sperrriemen werden nur locker geschlossen. Es sollten immer zwei Finger zwischen Riemen und Pferdekopf passen können.
Frau trenst ihr Hannoverander Pferd in der Stallgasse mit dem Zaumzeug
Beim Auftrensen steht man links neben dem Pferd

Ein Video zum richtigen Auftrensen findest du beispielsweise hier.

So reinigt man die Trense

Die Trense muss nach jedem Gebrauch gereinigt werden. Nach dem Abtrensen sollte man das Gebiss mit Wasser gründlich abwaschen. Speichel und jegliche Substanzen, die verkrusten könnten, müssen entfernt werden auch kleine verkrustete Stellen können dem Pferd Schmerzen bereiten, da das Pferdemaul, wie auch dein Mund, voller Nerven und sehr empfindlich ist. Wenn der Schmutz mal besonders hartnäckig ist, kannst du es auch in Gebissreinger oder Zahnspangenreigungstabletten einlegen. Auch das Leder sollte zumindest abgewischt werden, damit der Pferdeschweiß das Material nicht auf Dauer zerstört.
Neben der Reinigung nach dem Gebrauch muss man die Trense auch gut pflegen. Hierzu zerlegt man die Trense in ihre Einzelteile und wäscht sie sorgfältig mit Wasser ab. Danach lässt man sie trocknen. Sind die Einzelteile nicht mehr feucht, kannst du damit beginnen sie gründlich mit dem Pflegemittel deiner Wahl einzufetten, um sie danach wieder zusammenzubauen. Diese gründliche Reinigung solltest du viermal im Jahr wiederholen, um sicherzugehen, dass deine Trense möglichst lange in guter Verfassung bleibt.

Jetzt kennst du die verschiedenen Trensenarten und weißt, auf was du beim Kauf, beim Einstellen und beim täglichen Gebrauch achten solltest. Hast du noch Fragen oder Anmerkungen? Dann freuen wir uns auf einen Kommentar!

Weiterführende Informationen:


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Bildcredit: (c)DoraZett -Fotolia.com

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Über Louisa Wittek 21 Artikel

Ich bin als freie Journalistin tätig und freue mich sehr darüber hier über Themen rund ums Tier schreiben zu können. Seit ich denken kann beschäftige ich mich mit Tieren und hatte schon einige als Mitbewohner. Meine Leidenschaft für Tiere habe ich auch in meinem Philosophie-Studium verfolgt und mich umfassend mit dem Thema Tierethik beschäftigt.

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