Hundekamera Furbo im Test

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Die Hundekamera Furbo auf einem Tisch daneben ein Päckchen Leckerlies
Hundekamera "Furbo" im Test

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Zusammen sein, auch wenn man getrennt ist.

Das ist das Motto der Hundekamera „Furbo“. Denn nicht jeder Hund kann problemlos alleine bleiben. Oder nicht jeder Hundebesitzer kann seinen Liebling beruhigt unbewacht alleine lassen 😉

Genau für solche Fälle ist diese neuartige Überwachungs- und Trainingskamera entwickelt worden, die uns für einen intensiven Praxistest von Furbo freundlicherweise zur Verfügung gestellt worden ist. Getestet haben sie die sehr gechillte Hündin Sirka unserer Autorin Louisa, die etwas ängstliche Hundeomi Milla unserer Autorin Isabel und der selbsternannte Wachhund Chief unserer Autoren Steffi und Sebastian.

Lieferumfang und Verarbeitung

Bei unseren Testpaketen fiel als erstes die wirklich sehr liebevolle Verpackung auf, die neben der Adressierung „Zu Pfoten Chief“ auch ein Leckerchen-Tütchen mit dem Namen des Hundes enthalten hat.

Die Hundekamera steckt in einer sehr durchdachten und hochwertigen Verpackung, die einen ebenso guten und stabilen Eindruck vermittelt wie die Kamera an sich. Im Lieferumfang ist alles enthalten, was du für die Nutzung benötigst:

  • die Hundekamera Furbo
  • 2 m USB-Ladekabel mit zwei verschiedenen Netzsteckern
  • Quick Guide Bedienungsanleitung für den Start

Alles, was du jetzt noch tun musst, ist das Leckerchenfach mit Leckerlies zu befüllen, die Kamera an den Strom anzuschließen und die Furbo-App zu installieren. Hast du dies erledigt, verbindest du die Kamera mit dem W-Lan und deinem Handy und schon kann es los gehen.
Es gab bei allen drei Test-Frauchen keine Probleme oder besonderen Herausforderungen bei der Inbetriebnahme der Kamera. Und auch die Verarbeitung und der erste Eindruck haben alle überzeugt. Die Kamera ist wesentlich schwerer und stabiler als erwartet. Sie überzeugt mit einem schlichten und eleganten Design, so dass sie im Raum stehen kann, ohne dass sie unbedingt als Kamera auffällt.
Die Kamera wirkt insgesamt sehr hochwertig und stoßfest. Es gibt sowohl an der Kamera selbst als auch an dem Leckerchen-Auswurf keine scharfen Kanten. Sollte dein Hund an diesem lecken, kann er sich nicht verletzten. Durch den hölzernen Deckel, wirkt die gesamte Kamera eher wie ein skandinavisches Design Objekt.

Blick von oben in den geöffneten Leckerchenbehälter einer Hundekamera Furbo mit dem Deckel daneben
Auch der Behälter für die Leckerchen ist gut verarbeitet und hat keine scharfen Kanten.

Sicherlich könnte ein sehr zerstörungswütiger Hund die Kamera trotz ihrem knapp 1 kg messenden Gewichts umwerfen und zerbeißen. Aber vermutlich würde diese selbst einen Sturz vom Tisch ohne Schäden aushalten. Würde ein sehr verfressener Hund dann den Deckel entfernt bekommen, um an die Leckerlies zu gelangen, wären selbst dort keine scharfen Kanten, an denen er sich verletzen kann. Für den „Durchschnittshund“ besteht also keine Gefahr. Ein schnelles Umwerfen wird durch das Gewicht der Kamera verhindert. Zusätzlich kannst du die Kamera mit den selbstklebenden Füßen fixieren (dafür brauchst du nur den Klebeschutz entfernen).

Eigenschaften der Hundekamera „Furbo“

Furbo ist nicht einfach nur eine Überwachungskamera. Nach eigenen Angaben ist sie die einzige Überwachungskamera, die speziell für die Bedürfnisse eines Hundes entwickelt worden ist. Dafür hat sie drei Eigenschaften, die bei keiner anderen Kamera enthalten sind:

  1. den Bell-Alarm, der dir eine Push-Nachricht auf dein Smartphone sendet, wenn dein Hund zu Hause bellt. Diesen Alarm kannst du in verschiedenen Sensibilitätsstufen in den App-Einstellungen anpassen.
  2. das Clicker-Training mit der Leckerlie-Werf-Funktion (dazu haben wir weiter unten mehr Informationen).
  3. Hundesichtbare Lichtgebung: wenn du deine App öffnest, ändert sich das Licht der Kamera von gelb („Ruhe-Modus“) zu blau („Aktiv-Modus“). Beide Farben sind solche, die dein Hund besonders gut wahrnehmen kann.

Außerdem kannst du über die Kamera mit deinem Hund sprechen und rein theoretisch die Leckerchen-Werf-Funktion über Amazons Alexa planen und automatisiert ausführen lassen. Leider gibt es diesen Alexa-Skill bisher nur im englischen App-Store, so dass wir diese Funktion nicht testen konnten – was insbesondere Chiefs Herrchen sehr schade fand 😉 .

Die 1080p HD-Kamera zeichnet ein gutes und klares Bild in einem sehr weiten Winkel von 160 Grad auf. Da sie mit einer Höhe von 22,5 cm nicht gerade klein ist, hast du einen wirklich guten Blick auf deinen Hund. Live in HD und durch Infrarot sogar in der Nacht.
Die Übertragung von Bild und Ton funktioniert ohne Weiteres und beides hat eine verhältnismäßig gute Qualität, die aber natürlich auch von deiner Internetverbindung abhängig ist.

Bild von der Hundekamera Furbo in ein Wohnzimmer mit einem schwarzen Hund, der auf einem Sessel liegt und schläft
Der weite Winkel von 160 Grad bietet eine gute Übersicht.

Trainieren mit der Leckerchen-Werf-Funktion

Die Hundekamera Furbo ist von Hundetrainern und Tierärzten entwickelt worden und wirbt neben der Überwachungsfunktion damit, dass dein Hund aus der Ferne trainiert werden kann. Dafür findest du in der App auch ein kleines Trainingsvideo, leider bisher nur auf Englisch.

Das Prinzip basiert auf dem des Clickertrainings. Dafür macht die Kamera ein etwas ungewohnt knarrendes Geräusch quasi als Clicker. Allerdings hast du auch die Möglichkeit, eine Sprachaufnahme aufzunehmen und abspielen zu lassen, bevor das Leckerchen geworfen wird. Auslösen kannst du den Wurf einfach durch eine Wisch-Funktion auf deinem Smartphone.

Sicherlich muss dies mit den allermeisten Hunden mehr oder weniger lang trainiert werden, bevor sie das Geräusch oder die Aufnahme mit den Leckerlies verbinden. Mit Geduld und einem interessierten Hund klappt es aber sicherlich, ihn mit dem 2-Wege Audio und der Lichtgebung auch zu beschäftigen, wenn er alleine zu Hause ist.

Screenshot der App der Hundekamera Furbo mit einem Hund im Hintergrund und Hinweisen auf die Funktionen, die auf dem Bildschirm sichtbar sind
Die App der Furbo bietet dir Möglichkeiten deinen Hund zu sehen und mit ihm zu interagieren auch wenn er alleine ist.

Bei unserer eher ängstlichen Hundeomi Milla beispielsweise hat das nicht ganz leise Geräusch, das das Modul um die Leckerchen auszuwerfen produziert für eher unangenehme Gefühle gesorgt. Das doch recht ratternd klingende Geräusch steht etwas im Gegensatz zu den ansonsten sehr hochwertigen Eigenschaften der Hundekamera.

Hundeüberwachung im Alltagstest

Die Furbo Hundekamera ist für Hundeeltern entwickelt worden, die sich Sorgen darum machen, ihren Liebling alleine zu Hause zu lassen. Sie verspricht, dass sie dabei hilft, sich um die vierbeinigen Lieblinge zu kümmern auch wenn du eben nicht körperlich anwesend sein kannst.

Inwieweit das bei unseren drei Testhunden ohne vorheriges Konditionieren oder Üben funktioniert hat, zeigen dir diese Praxisteste.

Sirka liebt die Leckerchenfunktion

Testhündin Sirka ist sehr unproblematisch und bleibt ohne Weiteres alleine.

Trotzdem war Frauchen Louisa natürlich neugierig, was die Hündin in ihrer Abwesenheit so treibt.
Sie hat die Kamera das erste Mal getestet als sie Zuhause, aber in einem anderen Zimmer gewesen ist. Die Stimme des Frauchens auf dem Gerät wird von Sirka geflissentlich ignoriert. Die geworfenen Leckerlies registriert sie hingegen sofort und nimmt sie dankend an.

Beim zweiten Mal hat Sirkas Frauchen sie von unterwegs aus beobachtet. Die tiefenentspannte Hündin schlief die ganze Zeit völlig relaxed auf einem Sessel. Auf die Stimme ihres Frauchens aus der Hundekamera hat sie nicht reagiert. Allerdings war sie schnell wach, als die Leckerlies geflogen kamen.

Es zeigt sich bei der grundsätzlich entspannten und Leckerchen-nie-abgeneigten Sirka, dass auch hier erst eine Konditionierung stattfinden muss. Sirka hat die Kamera so lange nicht beachtet, bis sie verstanden hat, dass diese bei einem gewissen Geräusch Leckerlies auswirft. Ab dem Zeitpunkt hat sie auf das Geräusch hin sofort reagiert und ist aufgestanden, um die Leckerchen zu suchen. In ihren Augen war es umso erfreulicher, dass immer mehrere Leckerlies aus der Öffnung fliegen. Es war ihr auch nicht ungeheuer, dass die Kamera Geräusche macht. Um hier ein Training aus der Ferne zu ermöglichen, ist sicherlich nur noch wenig Übung notwendig. Sirka ist eben eine sehr gechillte und gelehrige Testhündin.

Milla wird ab jetzt gut überwacht

Testhündin Milla ist mittlerweile eine echte Hundeoma mit ihren 15-17 Jahren und bleibt eigentlich problemlos allein zu Hause. Früher hätte jemand z.B. Sturmklingeln müssen, damit Milla vielleicht mal bellt, während sie alleine ist. Durch das fortgeschrittene Alter wird sie allerdings unsicherer. Darum reicht heute schon ein kleines Gewitter oder ein klopfender Nachbar und sie springt auf und rennt auf schnellstem Weg zu ihrem „sicheren Platz“ unter dem Wohnzimmertisch.

Frauchen Isabel ist also umso begeisterter, die Hundekamera auszuprobieren und ihre Milla mal eben von unterwegs aus zu beobachten. Allerdings stellt sie fest, dass für ein qualitativ hochwertiges Live-Video ein guter Handyempfang essentiell ist und dieser nicht so oft gegeben ist, wie sie sich wünsche würde. Doch auch einzelne Bilder sprechen eine gute Sprache – vorausgesetzt ein passender Ort wird für die Kamera gefunden. Denn die Furbo hat zwar einen großen Aufnahmewinkel, aber die Kamera ist nicht beweglich. Wenn sich der Hund, während man weg ist, frei in der Wohnung bewegen kann, muss man einen Platz für die Kamera finden, der möglichst viel von der Wohnung zeigt um den Hund auch wirklich sehen zu können.

Screenshot aus der App der Hundekamera Furbo heraus
Den richtigen Platz zu finden, ist gar nicht so einfach, wenn der Hund mehrere Räume zur Verfügung hat.

Da ihr Frauchen weiß, dass Milla durch ihr Alter unsicher geworden ist, hat sie sie langsam an die Kamera gewöhnt. Milla hat einige Leckerlies aus der Hand bekommen, die vorab ins Leckerchengefäß der Kamera gelegt und für sie dann wieder raus genommen wurden. Außerdem hat sie am Tag zuvor bereits mehrfach über das Furbo Mikrofon mit ihrer Hündin gesprochen. Solange die beiden die Hundekamera getestet haben und dabei in einer Wohnung in verschiedenen Räumen gewesen sind, war die ganze Situation für Milla nicht weiter interessant. Als ihr Frauchen einen Grillabend genutzt hat, Milla zu beobachten und mit dieser zu sprechen, fand diese die Stimme aus der Furbo eher verwirrend. Kurz danach sprang sie allerdings auf und verkümelte sich ganz hinten im Wohnzimmer in ihr Körbchen.

Wie oben bereits angedeutet, hat sich Milla bisher auch noch nicht an das Austeilen der Leckerchen gewöhnt. Die Hundeseniorin ist von Natur aus ein eher ängstlicher Hund, der auf neue Situationen schon immer sehr unsicher, ängstlich oder gar panisch reagiert. Auch Millas absolute Lieblingsleckerchen können sie nicht überzeugen. Es wird Frauchen Isabel sicherlich noch einiges an Zeit und Geduld kosten, ihre Hündin davon zu überzeugen, dass das Rattern eigentlich etwas Tolles und Positives bedeutet.

Dennoch ist Millas Frauchen von der Hundekamera Furbo überzeugt:

  • Sie findet, dass die Furbo wirklich klasse aussieht.
  • Sie freut sich über den 160 Grad messenden Winkel der Kamera.
  • Sie findet es toll, dass der Leckerchen-Auswurf mit jeder Art Leckerchen funktioniert, wenn sie nicht zu klebrig sind. (Milla liebt Hunde-Salami-Stangen, die ihr Frauchen klein schneidet und nutzt.)
  • Und sie freut sich über die erstaunlich gut funktionierende Nachtsicht-Funktion, die ihr erlaubt auch bei Dunkelheit ihre Hundeomi zu sehen.

Sie hat lediglich zwei Verbesserungswünsche:

  1. Für sehr ängstliche Hunde wie ihre Milla ist das Geräusch des Leckerchen-Auswurfs recht laut und unangenehm. Hier wäre eine „Flüster-Variante“ oder ein Abstellen/Leiserstellen sicherlich vorteilhaft für ein ganz langsames Gewöhnen.
  2. Außerdem wünscht sie sich einen deutschsprachigen Hilfe-Bereich in der App, welcher momentan noch nur auf Englisch zu benutzen ist.

Ansonsten ist Frauchen Isabel froh, dass sie jetzt zwischendurch immer mal schauen kann, was Milla so macht. Sie hat die Kamera gleich mal genutzt, um die Fragen zu beantworten, die sie schon immer beschäftigt haben:

  • Erkennt Milla mein Auto, wenn ich auf der Suche nach einem Parkplatz am Haus vorbei fahre? (Milla und ihr Frauchen wohnen mitten in der Stadt und es fahren ständig Autos vorbei.)
  • Ab wann hört Milla ihr Frauchen, wenn sie zu Fuß unterwegs ist. Bemerkt sie sie erst im Hausflur oder vielleicht sogar schon, wenn sie draußen vor dem Haus entlang läuft?

Für solche Nachforschungen ist die Hundekamera Furbo ideal. Und Isabel weiß jetzt, dass Milla definitiv das Auto erkennt und unruhig reagiert, wenn Isabel nicht sofort einen Parkplatz findet. Sie rennt dann durch die Wohnung hin und her bis das Frauchen endlich durch die Tür kommt. Ist ihr Frauchen allerdings zu Fuß unterwegs, schläft Milla entspannt bis die Wohnungstür geöffnet wird.

Testhündin Milla mit der Hundekamera "Furbo"
Testhündin Milla ist zwar nicht restlos von allen Funktionen der Hundekamera „Furbo“ überzeugt, Frauchen Isabel freut sich aber über die Möglichkeit die alte Hundedame zu beobachten.

Chief wacht beim Überwacht werden

Testhund Chief hat ebenso wie die beiden Hundedamen kein wirkliches Problem damit, alleine zu bleiben. Allerdings sieht er es als seine Aufgabe an, in Abwesenheit von Herrchen und Frauchen den Aufpasser-Job zu übernehmen. Frauchen Steffi interessiert am meisten, ob er in ihrer Abwesenheit überhaupt schläft oder alles anbellt, was sich bewegt. Insbesondere, wenn sie mit dem Wohnmobil unterwegs sind, wäre ein ruhiges Alleinbleiben wünschenswert, um die Campingnachbarn nicht zu verärgern.

Daher wird die Hundekamera Furbo auch als erstes in dieser Funktion getestet. Da in einem Wohnmobil nur begrenzt Platz ist, gestaltet es sich gar nicht so einfach, den richtigen Platz zu finden. Doch bald ist er gefunden und der Test kann beginnen.

https://www.youtube.com/watch?v=nTFO_Q9F12I

Der Nachteil an diesem Platz: die Leckerchen-Werf-Funktion kann nicht getestet werden, so lange Chief direkt vor der Kamera liegt. Dafür reagiert er auf die Stimme vom Frauchen. Und was diese ganz besonders freut: die 4fache Zoom-Funktion sorgt dafür, dass Chief überall zu erkennen ist, auch wenn er nicht mehr direkt vor der Furbo liegt. Und auch die Push-Nachrichten auf das Smartphone, wenn der Wachhund doch mal bellt, funktionieren. Da er sich von der Stimme aus der Kamera ablenken lässt, ist die Bellerei innerhalb kürzester Zeit vorbei.

Chiefs Herrchen ist hingegen von der Qualität begeistert. Im Gegensatz zu manch anderern Kameras, die er schon getestet hat, ist das Bild dieser Hundekamera sehr klar und das Live-Video von guter Qualität. Da verschmerzt er auch, dass sie sich in Deutschland noch nicht von Alexa steuern lässt.

Auf jeden Fall sind sich beide einig, dass die Größe und Stabilität von großem Vorteil sind. Insbesondere in einem doch manchmal durch einen aufgeregt herumspringenden Hund zum Schwanken gebrachten Wohnmobil. Und Chief ist sich sicher, dass er sich daran gewöhnen kann, dass da Leckerchen geflogen kommen, wenn Herrchen und Frauchen nicht daheim sind.

Unser Testergebnis

Alle drei Testhunde bzw. deren Frauchen und Herrchen sind von der neuartigen Hundekamera Furbo überzeugt. Sie sind sich einig, dass das Design wirklich gelungen ist und ein qualitativ hochwertiges Produkt entstanden ist, dessen Funktionen den Preis rechtfertigen.

Insbesondere für Menschen, die ihren Hund im Auge behalten wollen, löst die Hundekamera Furbo einige Probleme. Natürlich ist für eine Anwendung, wie sie vom Hersteller angedacht ist, ein je nach Hund mehr oder weniger kleinschrittiges Training notwendig. Dieses muss individuell auf den Hund abgestimmt werden. Denn ein Hund, der Probleme damit hat alleine zu bleiben, wird sich nicht wohler fühlen, nur weil da eine Kamera leuchtet und Leckerchen wirft. Auch mit der Hundekamera Furbo muss das Alleinebleiben mit viel Geduld und Ruhe geübt werden.

Unsere drei Testhunde haben gezeigt, wie unterschiedlich die einzelnen Tiere reagieren:

  • Sirka findet die Leckerlies toll, ignoriert aber die Stimme.
  • Milla lässt sich von den Leckerlies verunsichern und weiß noch nicht, was sie von der Stimme halten soll.
  • Chief findet die Stimme interessant und, dass da manchmal Leckerlies fliegen, ist zumindest nicht irritierend.

So wie jeder Hund unterschiedlich ist, sind es auch die Herrchen und Frauchen. Ob es nun darum geht, herauszufinden, was der Hund so treibt, während man aus dem Haus ist oder darum beim Bellen reagieren zu können, auch wenn man körperlich gar nicht anwesend ist, beides kann die Kamera ohne Training leisten. Schon das kann Hund und Besitzer erleichtern und entspannen.

Ein Hund liegt auf einem Sofa und schleckt sich die Schnauze, vor ihm steht eine Hundekamera Furbo
Testhund Chief zieht ein positives Fazit.

Allerdings ist es nicht so, dass man die Furbo aufstellt und schon reagiert der Hund auf die Veränderung der Lichtfarbe oder trainiert schön fleißig mit der Kamera. Alle diese Situationen, in denen der Vierbeiner direkt mit dem Furbo agieren soll, müssen vorab mit dem Vierbeiner geübt werden. Das ist möglich und gerade für Menschen, die durch ihre Arbeitszeiten lange aus dem Haus sind, ist es definitiv ein tolles Gerät mit neuen Möglichkeiten.

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Bildcredit: (c) Stefanie Vogt, Louisa Wittek, Isabel Speckmann, Furbo


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Über Steffi 123 Artikel
Ich bin Steffi, bekennende Tiernärrin, Dosenöffner für ehemals drei Kater und aktuell einen Junghund. Ich möchte mit meinen Beiträgen allen Tierbesitzern helfen, ihre Lieblinge noch besser zu verstehen.

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