Jagdhundmischling reckt bellend den Kopf nach oben

Quietsch, Wauwau und Wuff – das bedeuten die Laute deines Hundes

Bellen ist nur eine Art, über die ein Hund mit Menschen und Artgenossen kommuniziert. Auch Quietschen, Winseln, Knurren oder Gähnen sagen etwas über sein Befinden und seine Stimmung aus. Um die verschiedenen Laute richtig zu deuten, musst du den Kontext berücksichtigen und die restliche Körpersprache berücksichtigen.

Dein Hund spricht auch ohne Laute mit dir – die Körpersprache des Hundes

Hunde können uns nicht in Worten mitteilen, in welcher Stimmung sie sich befinden. Dazu ist es notwendig, die Körpersprache deines Hundes lesen und verstehen können. Oft sind es kleine Feinheiten, die einen großen Unterschied ausmachen. Indem du deine Wahrnehmung trainierst, bekommst du ein besseres Verständnis dafür, was in deinem Hund vor sich geht.

Seitliches Profil von bellendem Schaeferhund

Wirklich! Ich eskaliere!

Hunde beißen nicht einfach aus dem Nichts zu. Vorher senden sie verschiedene Signale, um einen Konflikt möglichst zu vermeiden. Die unterschiedlichen Persönlichkeiten und Lernerfahrungen tragen dazu bei, dass sich das Verhalten bei manchen langsamer, bei anderen schneller hochschaukelt. Wichtig ist es, die feinen Signale zu erkennen, um rechtzeitig eingreifen und helfen zu können, bevor es eskaliert.

Hunde in Action beim wilden Spiel auf einer Wiese

Hundesprache – so kommuniziert dein Hund mit dir

Hunde sind wahre Meister darin, unsere Körpersprache zu lesen. Umgekehrt sieht es hingegen oft schlecht aus. Noch immer existieren viele Irrtümer und Missverständnisse rund um die Hundesprache. Um jedoch harmonisch miteinander zu leben, solltest du diese nicht nur lesen, sondern auch verstehen können. Je besser dir das gelingt, umso besser kannst du deinem Hund helfen, sich in unserer menschlichen Welt zurechtzufinden.

Tierarzttraining: Kleiner heller Mischling sitzt auf der Untersuchungsliege beim Tierarzt

Was ist eigentlich Tierarzttraining?

Jeder Hund muss früher oder später zum Tierarzt. Damit sich dein Vierbeiner dort auch untersuchen und behandeln lässt, solltest du ihn durch entsprechendes Tierarzttraining darauf vorbereiten. Diese Übungen – auch Medical Training genannt – tragen dazu bei, deinem Vierbeiner Sicherheit zu geben und lassen sich ganz einfach in den Alltag integrieren.