Jagdhunde

Der Labrador Retriever bekam seinen Namen nachdem seine hervorragenden Apportiereigenschaften erkannt wurden.
Jagdhunde – Spezialisten auf vier Pfoten

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Hunde sind ja allgemein bekannt fĂŒr ihren ausgeprĂ€gten Geruchssinn. Mit diesem sind sie problemlos in der Lage, Spuren und FĂ€hrten zu verfolgen. Sie werden von uns Menschen daher in den verschiedensten Bereichen eingesetzt, in denen dies wichtig sein kann. Der Ă€lteste dieser Bereiche ist die Jagd. Der Jagdhund hat die Aufgabe, Wild aufzuspĂŒren, zu verfolgen, zu stellen und ggf. heranzutreiben oder zu bringen. Dazu braucht es neben der feinen Nase auch Durchhaltevermögen, Arbeitswillen und weitere Eigenschaften. Diese wurden im Laufe der Jahrtausende durch Zucht verstĂ€rkt, wodurch der Hund zum Arbeitshund wurde.

JĂ€ger nutzen und fördern ganz gezielt die Veranlagungen ihres Hundes, denn sie sind eine unverzichtbare Hilfe bei der AusĂŒbung der Jagd. Jagdhunderassen gibt es viele und fast ebenso vielfĂ€ltig sind die Aufgaben, die Hunde in diesem Bereich erfĂŒllen können. Dieser Artikel soll dir eine kleine Übersicht geben, was mit Jagdhunden alles möglich ist.

Der Jagdhund – unentbehrlicher Helfer bei der Jagd

Der Einsatz von Hunden bei der Jagd hat lange Tradition. Schon 10.000 v. Chr. halfen Hunde dem Menschen bei der Jagd. Damals wurde mit Pfeil und Bogen gejagt und Hunde hatten hĂ€ufig die Aufgabe, angeschossenes Wild zu verfolgen, zu stellen und die JĂ€ger durch Verbellen des Tieres herbeizuholen. Einige Jahrtausende spĂ€ter unterschieden die Römer ihre Jagdhunde bereits in SpĂŒrhunde, Sichthetzer und Hunde, die das Wild packten und kĂ€mpften. In der Zwischenzeit muss also eine Art Zucht auf bestimmte Zuchtziele hin stattgefunden haben.

Bei uns wird heutzutage nicht mehr zum Überleben gejagt, dennoch gibt es eine lebendige Jagdszene aus Hege- oder HobbygrĂŒnden. Laut einer Umfrage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) halten etwa 60 % aller JĂ€gerhaushalte Hunde und setzen diese auch ein. Der Einsatz von geprĂŒften Jagdhunden ist gesetzlich vorgeschrieben, insbesondere bei der Nachsuche auf verletztes Wild. Kein angeschossenes Tier soll qualvoll im Wald sterben, zumindest das ist der Mensch dem Tier schuldig. Viele Gemeinden befreien deshalb Jagdhunde von der Hundesteuer.

Ein Wildschwein schnĂŒffelt am Boden von der Seite fotografiert
Kein Tier soll bei AusĂŒbung der Jagd unnötig leiden und angeschossen im Wald verenden. Jagdhunde haben einen wichtigen Job!

„Nachsuchen sind praktizierter Tierschutz und fester Bestandteil dessen, was wir Waidgerechtigkeit nennen. Jedes Herumprobieren mit ungeeigneten Hunden auf den FĂ€hrten kranken Wildes verlĂ€ngert dessen Leiden und Schmerzen und ist im hohen Maße unwaidgerecht.“

Der Jagdgebrauchshundeverband e. V. (JGHV) listet aktuell fĂŒr Deutschland 42 anerkannte Jagdhunderassen auf. Traditionell werden diese bei uns in sechs Kategorien eingeteilt:

  • Vorstehhunde
  • Stöberhunde
  • Schweißhunde
  • Erdhunde
  • Jagende Hunde / Laufhunde / Bracken
  • Apportierhunde

International gibt es noch mehr Untergruppen wie z. B. Windhunde, die Sichthetzer sind, also auf Bewegungsreize reagieren anstatt GerĂŒche zu verfolgen.

Die unterschiedlichen Aufgaben der Jagdhunde

Vorstehhunde sind entwicklungsgeschichtlich die jĂŒngste, aber bei uns mittlerweile die verbreitetste Gruppe der Jagdhunde. Sie zeigen in typischer Art Wild an, ohne es dabei aufzuscheuchen, sobald sie eine FĂ€hrte aufgespĂŒrt haben. Sie erjagen es nicht selbst. Eine angehobene Vorderpfote und der halberhobene, nach vorn gestreckte Kopf in Richtung des Wildes – so sieht die Haltung eines vorstehenden Hundes aus. Besonders auf freiem Feld, z. B. bei der Jagd auf Federwild, ist dies vorteilhaft fĂŒr den JĂ€ger. Vorstehhunde können aber in allen möglichen Terrains eingesetzt werden und – dank ihrer feinen Nase – sowohl vor als auch nach dem Schuss. Daher werden sie auch als „Vollgebrauchshunde“ bezeichnet.  Sie arbeiten stets auf Kommando ihres HundefĂŒhrers. Ihre starke Jagdleidenschaft (inklusive ihres Interesses fĂŒr die Umwelt, fĂŒr AufspĂŒren, Anpirschen und LosstĂŒrmen) und ihre Unterordnungsbereitschaft und Gehorsam machen sie interessant fĂŒr JĂ€ger. Bekannte Vertreter der mittelgroßen bis großen Vorstehhunderassen sind u. a. Deutsch Drahthaar, Griffon, Setter, Weimaraner, Pointer, Magyar Vizsla, Epagneul Breton und MĂŒnsterlĂ€nder.

Bretone folgt Spur mit Nase am Boden
Der mittelgroße Epagneul Breton ist ein guter FĂ€hrtenleser

Stöberhunde sind kleine bis mittelgroße, langhaarige Hunde. Sie wurden dafĂŒr gezĂŒchtet, Wild in unwegsamem GelĂ€nde wie Dickicht oder Schilf aufzuspĂŒren und herauszujagen in Richtung des JĂ€gers. Sie mĂŒssen dabei weitrĂ€umig ohne Sichtkontakt zum HundefĂŒhrer grĂŒndlich und selbststĂ€ndig arbeiten und sind spurlaut (zeigen die Wildspur durch Verbellen an – dieses Verhalten ist instinktiv und eine Voraussetzung fĂŒr die Arbeit als Stöberhund). Sie greifen das Wild jedoch nicht selbst an. Stöberhunde sind ausgezeichnete FĂ€hrtenleser, flink und wendig in ihren Bewegungen und sehr ausdauernd. Bekannte Rassen sind z. B. English Cocker Spaniel, Deutscher Wachtelhund, English Springer Spaniel.

Schweißhunde wurden aus den Bracken gezĂŒchtet und sind ebenfalls Ă€ußerst erfolgreiche Nasenarbeiter. „Schweiß“ ist ein Begriff aus der Jagdsprache fĂŒr Blut – diese Hunde sollen angeschossenes Wild ausdauernd verfolgen, auch kleinste Blutpartikelchen wahrnehmen. Ihr ausgezeichneter Geruchssinn und ihr Durchhaltevermögen beim Verfolgen einer FĂ€hrte machen sie zum perfekten Helfer bei der Nachsuche. Heute werden sie auch fĂŒr das AufspĂŒren von im Straßenverkehr verletzten Wildtieren eingesetzt. Du kennst vielleicht den Bayrischen Gebirgsschweißhund, die AlpenlĂ€ndische Dachsbracke oder den Hannoverschen Schweißhund.

Erdhunde haben die Aufgabe, in Fuchs- oder Dachsbauten einzudringen und die Kleinraubtiere hinaus zu scheuchen. Dies erledigen sie durch Verbellen und leichte Angriffsversuche. Manchmal werden sie auch zur Kaninchenjagd eingesetzt. DafĂŒr werden kleine Rassen benötigt, die in einen Erdbau hineinpassen. Sie sind besonders robust, unerschrocken und durchsetzungswillig. Typische Vertreter sind Dackel und kleine Terrier wie Deutscher Jagdterrier, Foxterrier und Parson Jack Russel Terrier.

Jagende Hunde / Laufhunde / Bracken, z. B. Beagle, Deutsche Bracke, Dachsbracke u. a., verfolgen das Wild ĂŒber weite Strecken, oft in einer Meute, und werden auch fĂŒr die Nachsuche eingesetzt. Sie sind mittelgroß, extrem ausdauernd und fĂ€hrtenlaut. Das heißt, sie geben bestimmte Belllaute von sich, wenn sie auf einer FĂ€hrte laufen. Damit zeigen sie dem JĂ€ger die Richtung an, in die er folgen kann. Bracken gelten als die Ă€lteste Jagdhundeform, aus der alle anderen herausgezĂŒchtet wurden.

RegelmĂ€ĂŸige Schwimmeinheiten erfreuen jeden Labrador wie diesen braunen im Wasser!
Retriever lieben oft das Wasser und holen bei der Jagd zuverlÀssig geschossene Wasservögel heran.

Apportierhunde, wie Golden und Labrador Retriever, spĂŒren erlegtes Kleinwild (z. B. Hasen, FĂŒchse, aber auch Wasservögel wie Enten) auf und bringen es heran. Sie sind daher die Experten fĂŒr „die Arbeit nach dem Schuss“. Du hast bestimmt schon einmal den Begriff „weiches Maul“ gehört. Er bezeichnet das vorsichtige Zupacken des Hundemauls – eine wichtige Voraussetzung, um beispielsweise erlegte Wasservögel unbeschĂ€digt zum JĂ€ger heranzubringen. Weitere Merkmale der mittelgroßen bis großen Retrieverrassen sind ihre Wasserfreude und ihr ausgeprĂ€gter „will to please“ (der Wille, zu gefallen). Dieser ist wichtig fĂŒr die enge Zusammenarbeit mit dem HundefĂŒhrer.

MĂŒssen diese Hunde immer jagen?

Wenn es einen Instinkt gibt, mit dem viele Hundehalter bei ihren Lieblingen zu kĂ€mpfen haben, dann steht wohl der Jagdtrieb an erster Stelle. Den Kopf hoch erhoben, die Augen gebannt an den Waldrand geheftet oder die Nase am Boden und die Ohren komplett auf Durchzug – kommt dir so etwas bekannt vor? Vielleicht hast du mit deinem Hund sogar bereits ein Antijagdtraining besucht? VerstĂ€ndlich, denn in reiner Hobby-Haltung ist so mancher Hundebesitzer mit diesem tief verwurzelten Trieb ĂŒberfordert und versucht, ihn auf ein sozialvertrĂ€gliches Maß einzudĂ€mmen. Aber auch andere Charaktermerkmale von Jagdhunden, wie z. B. das selbststĂ€ndige Arbeiten, sind fĂŒr den reinen Hobbyhalter mitunter eine große Herausforderung. Besonders durch den Auslandstierschutz kommen unterschiedliche, ursprĂŒnglich fĂŒr den Profi-Einsatz gezĂŒchtete Hunde auch zu uns in PrivathĂ€nde. Die Lenkung der im Hund angelegten Merkmale in sozialvertrĂ€gliche Bahnen wird immer hĂ€ufiger in Hundeschulen und bei Seminaren Thema. So gibt es mittlerweile spezielle Kurse wie „Antijagdtraining“ oder „Bracken und Laufhunde Spezial“, weil Hundehalter manchmal an ihren Lieblingen verzweifeln.

Viele Jagdhunderassen sind wirklich bildschön und haben Fans in- und außerhalb der Jagdszene. Daher haben sich bei einigen Rassen zweigleisige ZĂŒchtungen entwickelt – bei Labrador und Golden Retrievern kennst du das bestimmt: die Arbeits- und die Showlinie. Hierbei wurde in der Showlinie das Äußere der Hunde als Zuchtziel beibehalten, jedoch die jagdlichen Eigenschaften nicht weiter gefördert bzw. zurĂŒckgedrĂ€ngt. Einen Rest jagdlicher Ambitionen haben diese zwar, eignen sich aber bei entsprechender Auslastung auch als Familienhunde. Das ist ebenfalls bei Settern, Terriern, Dackeln, Beagles und Spaniels der Fall. All diese Rassen sieht man hĂ€ufig auch in NichtjĂ€ger-Hand.

Es kommt aber auch in WĂŒrfen aus Arbeitslinien vor, dass es ehrgeizige und weniger begeisterte Welpen darunter gibt, denn jeder Hund hat einen eigenen Charakter und eine eigene Persönlichkeit. Ein JĂ€ger wird gezielt den Welpen fĂŒr die jagdliche Ausbildung auswĂ€hlen, der am besten zu seinen Anforderungen passt.

Wenn du einen Jagdhund rein aus Liebhaberei halten möchtest, musst du dir ĂŒber seine relativ hohen AnsprĂŒche an die körperliche und geistige Auslastung bewusst sein. Diese sind in der Regel grĂ¶ĂŸer als die von z. B. sogenannten „Gesellschaftshunden“ wie Mops, Zwergpudel, Malteser u. a., die rein dazu gezĂŒchtet wurden, ihre Menschen zu begleiten und ihnen Freude zu bereiten. Und die Befriedigung dieser BedĂŒrfnisse ist die Grundlage fĂŒr ein glĂŒckliches Hundeleben.

Körperliche Auslastung kann durch Sportarten, z. B. durch Zughundesport oder das Laufen am Fahrrad, erfolgen. Als Kopfarbeit kommen Mantrailing/FÀhrtenarbeit oder Apportiertraining unseren jagdwilligen Vierbeinern besonders entgegen.

Wie wird aus einem jagenden Hund ein Jagdhund?

JĂ€ger schießt, Jagdhund sitzt aufmerksam daneben
Jagdhunde brauchen eine grĂŒndliche Ausbildung, u. a. ist die Schussfestigkeit sehr wichtig.

Um die natĂŒrlichen Anlagen eines Jagdhundes zu fördern und in die gewĂŒnschten Bahnen zu lenken, bedarf es einer grĂŒndlichen Ausbildung, die manchmal mehrere Jahre dauert. Verschiedene Hundeschulen und JagdverbĂ€nde bieten den HundefĂŒhrern Schulungen und Hilfestellungen an. Aktiv eingesetzte Jagdhunde mĂŒssen einen Eignungsnachweis mittels verschiedener PrĂŒfungen erbringen. Insbesondere die Ablegung der lĂ€nderspezifischen BrauchbarkeitsprĂŒfung ist gesetzlich im Bundesjagdgesetz geregelt. Inhalte der BrauchbarkeitsprĂŒfung sind:

  • Allgemeiner Gehorsam
  • Bringen /Apportieren
  • Wasserarbeit
  • Schweißarbeit
  • Stöberarbeit
  • Bauarbeit

Der allgemeine Gehorsamsteil ist hier die Basis und muss zuerst absolviert werden. Darin enthalten sind Ablegen, Standruhe, Schussfestigkeit und LeinenfĂŒhrigkeit. Beim Ablegen und der Standruhe muss der Hund trotz Ă€ußerer, teilweise massiver Ablenkung ruhig bleiben und das Kommando seines HundefĂŒhrers konsequent ausfĂŒhren. Im weiteren Verlaufe der jagdlichen Ausbildung kann der HundefĂŒhrer entscheiden, wie und wo sein Hund spĂ€ter eingesetzt werden soll und dann entsprechende (Verbands-)PrĂŒfungen absolvieren.

„Man kann nicht jeden Jagdhund zum vielseitigen Alleskönner ausbilden. Das wird sich bei vielen Rassen aufgrund individueller Unterschiede seiner Anatomie und Anlagen nicht machen lassen. Ein Zwergteckel kann keine Hasen apportieren, ein Schweißhund keine FĂŒchse sprengen und ein Retriever in der Regel nicht vorstehen.“ (Quelle: Wild und Hund)

Kleiner Rauhaardackel schnĂŒffelt im Gras
Dackel sind eigenwillige und durchsetzungsstarke Kleinjagdhunde.

Um einen erfolgreichen Jagdhund auszubilden und auch auszulasten, ist tĂ€gliches Üben notwendig. Insbesondere nach herausfordernden Aufgaben wie dem AufspĂŒren einer langen SchweißfĂ€hrte sind jedoch Ruhepausen, manchmal von einigen Tagen oder Wochen, nötig. Ein junger Hund sollte niemals ĂŒberfordert werden, sonst verliert er womöglich die Lust am Geschehen. FĂŒr die verschiedenen Richtungen der Ausbildung gibt es diverse FachbĂŒcher, Tipps und AusbildungsplĂ€ne in Zeitschriften und Seminare.

Tipp: Der Jagdgebrauchshundeverband e. V. (JGHV) ist als Dachverband der verschiedensten Vereine rund um Jagdhunde sicherlich eine gute Adresse, um sich ĂŒber lokale Vereine und VerbĂ€nde und ihre Angebote zu informieren.

Fazit

Jagdhunde helfen von alters her dem Menschen bei der Jagd. In unseren Breitengraden jagt der Mensch heute nicht mehr zum Überleben, dennoch ist der Einsatz von Jagdhunden ein wichtiger Aspekt aus natur- und tierschĂŒtzerischer Sicht. Es gibt verschiedene Einsatzgebiete mit eigens dafĂŒr gezĂŒchteten Rassen, die sich schon vom Körperbau her erheblich voneinander unterscheiden. Allen gemein ist der extrem ausgeprĂ€gte Geruchssinn und ein hohes körperliches Durchhaltevermögen.

Wenn du auch mitunter an der Jagdleidenschaft deines vierbeinigen Lieblings verzweifelst, dann könnten euch folgende BĂŒcher eine Hilfe sein. Denn  anders als anzuerkennen, dass dein Hund nunmal den Jagdeifer im Blut hat, geht es nicht. Sonst arbeitest du stĂ€ndig gegen ihn. Du kannst jedoch stattdessen gezielt mit ihm dran arbeiten, diese Ambitionen in Bahnen zu lenken, die euch beiden guttun. – Dir, weil dein Hund stets kontrollierbar ist, deinem Hund, weil er entspannt mit dir unterwegs sein kann.

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WĂ€re auch dein Hund ein leidenschaftlicher JĂ€ger, wenn er nur dĂŒrfte?

Welches jagdliche Einsatzgebiet schlummert wohl in seinen Genen? Vielleicht konntest du das aus diesem Artikel herauslesen.

ErzÀhle doch uns und unseren Lesern gerne in einem Kommentar, wie du seine Ambitionen gehandelt bekommst.


Bildcredit: (c) Michael Ireland - Fotolia.com


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Über Anja 89 Artikel
Ich bin Anja, ausgebildete Hundephysiotherapeutin und lebe seit vielen Jahren mit den verschiedensten Tieren/Tierarten zusammen. Aktuell mit zwei Hunden, einer Katze und zwei griechischen Landschildkröten. Außerdem habe ich mehrere Jahre fĂŒr den Tierschutz Wildtierbabies, insbesondere Vögel und einige WĂŒrfe verwaister Katzenbabies aufgezogen.

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