Wachhunde – die Aufpasser und BeschĂŒtzer unter den Arbeitshunden

Brauner Hund bellt aufgerichtet hinter einem Tor
Der Job von Wachhunden ist, ungebetene Besucher zu melden und fern zu halten.

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Immer wenn es bei uns an der TĂŒre lĂ€utet, schlagen unsere Hunde an. Sie sagen Bescheid, dass sich jemand dem Haus, ihrem Revier, genĂ€hert hat. Ihr lautstarkes Bellen hat aber auch zum Ziel, Eindringlinge zu verjagen. Diese Wachsamkeit liegt ihnen im Blut und ist allen Hunden mehr oder weniger eigen. Und sie wird schon seit vielen tausend Jahren von uns Menschen genutzt, um mehr Sicherheit zu gewinnen. Im Laufe der Zeit wurden gezielt Wachhunde gezĂŒchtet, die ungebetene Besucher abschrecken sollen und so den Grund und Boden ihrer Besitzer verteidigen. So wurde der Wachhund zum Arbeitshund.

In diesem Artikel erfĂ€hrst du mehr ĂŒber die typischen Charakteristika, Einsatzgebiete und Aufgaben von Wachhunden.

Wachhunde – BeschĂŒtzer von Haus und Hof

Mit der Sesshaftwerdung des Menschen wurde die Aufgabe des WĂ€chters ĂŒber Haus und Hof an Hunde ĂŒbertragen. Schon gut 2000 Jahre v. Chr. setzten die alten Babylonier den gezielt auf GrĂ¶ĂŸe und Kampfbereitschaft gezĂŒchteten Mastiff als Wachhund ein. Er gilt als Urvater aller Wachhunde und wurde auch in Kriegen eingesetzt. Heute dagegen wird er oft als „sanfter Riese“ betitelt. Die Römer nutzten Jahrhunderte spĂ€ter ebenfalls Wachhunde. Du kennst sicherlich die antiken „Cave canem“-Darstellungen, auf denen sie abgebildet sind.

FrĂŒher lebte so gut wie auf jedem Bauernhof mindestens ein Wachhund. Denn die Höfe lagen zum Teil recht abgelegen und mit Hilfe durch Nachbarn oder Polizei wĂ€re bei einem Überfall nicht zu rechnen gewesen. Der Hofhund schĂŒtzte das Eigentum der Familie. Der Hausherr wusste auch Frau und Kinder jederzeit in Sicherheit, selbst wenn er mal nicht anwesend war. Dies prĂ€gte den Begriff „Hofhund“, den man in der Rasse „Hovawart“ wiederfindet. Dieser gilt als sehr selbstĂ€ndig und seine Haltung setzt Hundeerfahrung voraus. Andere bekannte Hofhunderassen sind u. a. Deutscher Spitz, Leonberger und Berner Sennenhund. Hofhunde werden als im Erwachsenenalter recht ernsthaft beschrieben – ihnen ist der Job wichtiger als ein Spiel. Eben Hunde mit Aufgaben. Typischerweise neigen sie nicht zum Streunen oder Jagen, denn das wĂŒrde ihrem Einsatz als Hof-WĂ€chter entgegenstehen.

Jagdhund und HĂŒtehund stehen aufmerksam hinter Gittertor
Wachhunde beschĂŒtzen unser Hab und Gut.

Das ist die Aufgabe eines Wachhundes

Wachhunde sollen ihr Revier – meist ein Haus oder GrundstĂŒck – bewachen und beschĂŒtzen. Sie sollen Eindringlingen durch lautes Bellen Angst einjagen und sie abhalten, sich weiter anzunĂ€hern. Sie arbeiten dabei selbstĂ€ndig und ohne direkten Einfluss ihres Halters. Jedoch sollen sie Menschen nicht angreifen. Sie sind abzugrenzen von Schutzhunden, die stets unter unmittelbarer Kontrolle ihres HundefĂŒhrers arbeiten und dabei gezielt Personen stellen. HĂ€ufig werden diese beiden Bezeichnungen jedoch synonym verwendet.

Wir kennen Wachhunde vor allem von FirmengelÀnden, Bauernhöfen und den Landsitzen irgendwelcher reichen Promis. Laut Statistik gilt ein Hund immer noch als guter Einbruchsschutz, er dient einfach als Abschreckung. Bei Umfragen in Justizvollzugsanstalten bestÀtigte sich diese Aussage.

„Laut einer Studie des Wissenschaftlers aus dem Jahre 2005 am Institut fĂŒr Strafrecht an der UniversitĂ€t Graz wĂŒrden 50 Prozent der befragten Langfinger niemals in ein Haus oder eine Wohnung einbrechen, in der ein Hund lebt. Die Sorge der Diebe: Sie hĂ€tten Angst, durch das Gebell der Hunde erwischt zu werden. Die Befragung ist auch heute noch aktuell.“ (Quelle: Krone.at)

Du kannst durch den Einsatz eines Wachhundes also deine Sicherheit erhöhen, aber eine absolute Garantie bietet er nicht.

HĂ€ufig werden Wachhunde freilaufend auf eingezĂ€unten GrundstĂŒcken gehalten. So haben sie alle Bewegungsfreiheit in ihrem Territorium und können frei auf jedes unerlaubte Eindringen reagieren. Leider gibt es auch noch Zwinger- und Anbindehaltung, dabei beschrĂ€nkt sich der Job allerdings auf das Verbellen von Fremden.

Bitte bedenke: Ein glĂŒckliches Hundeleben sieht anders aus! Sozialkontakte sowie Bewegung, Anregung und BeschĂ€ftigung auf tĂ€glichen ausgedehnten SpaziergĂ€ngen sollten fĂŒr solche Hunde das Mindeste sein, wenn sie – zumindest zeitweise – unter solchen Bedingungen arbeiten mĂŒssen.

Wachhund? Ein brauner Hund liegt angekettet in einer hölzernen HundehĂŒtte
Ausschließlich so sollte kein Hund leben mĂŒssen – auch Wachhunde wollen glĂŒcklich leben!

Auf Bauernhöfen leben die Hofhunde oft frei und haben Familienhundestatus. Sie mĂŒssen dazu sehr ausgeglichen sein und dĂŒrfen kein hohes Aggressionspotential aufweisen. Wenn du schon mal von einem solchen Hofhund empfangen worden bist, so wurdest du wahrscheinlich eindrucksvoll verbellt und anschließend bis zum HofeigentĂŒmer begleitet.

Gut zu wissen – rechtliche Rahmenbedingungen fĂŒr die Haltung

In Deutschland sind Hunde jederzeit so zu halten, dass von ihnen keine Gefahr fĂŒr die Allgemeinheit ausgeht. Dies gilt tatsĂ€chlich auch fĂŒr Wachhunde in ihrem eigenen Revier. Beißt ein Hund in seinem Territorium einen unbefugten Eindringling, so kann diesem u. U. Schmerzensgeld zugesprochen werden. Dem Halter kann eine ÜberprĂŒfung der GefĂ€hrlichkeit seines Hundes durch einen Wesenstest bevorstehen. Je nach Sicherung des GrundstĂŒckes kann er sich sogar wegen fahrlĂ€ssiger Körperverletzung strafbar machen. Ein ausreichend hoher Zaun, verschlossene Tore und Warnschilder an jedem Tor sind absolut notwendig. Die Schilder sollten auf einen freilaufenden Hund hinweisen und das Betreten des GrundstĂŒcks verbieten. Trotz allem greift in Deutschland die sogenannte GefĂ€hrdungshaftung  – der Hundehalter haftet fĂŒr alle SchĂ€den, die sein Tier verursacht, unabhĂ€ngig, wie es dazu kam. Hundehaltung gilt rechtlich bereits als erhöhtes Gefahrenpotential.

„In jedem Fall ist es verboten (und kann empfindliche Konsequenzen fĂŒr Hund und Halter haben) wenn ein Hund privat „scharf gemacht“ wird oder auf Einbrecher „gehetzt“ wird.“ (Quelle: tierfreund.de)

Die Haltung von Wachhunden kann unterschiedlich aussehen, unterliegt jedoch immer der Tierschutz-Hundeverordnung . Darin enthalten sind Mindestanforderungen fĂŒr Zwinger- und Anbindehaltung, die dem Hund ein absolut notwendiges Maß an Platz und Bewegungsmöglichkeiten zuspricht. Kettenhaltung ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verboten.

Weisser Wachhund an Kette bellt
So sieht eine nicht tierschutzgerechte Hundehaltung aus, frĂŒher auch bei uns verbreitet, inzwischen verboten.

Was zeichnet einen guten Wachhund aus?

Der klassische ernstzunehmende Wachhund ist groß und selbstbewusst, hat eine laute Stimme und keine Scheu, sich einem Eindringling auch vehement entgegenzustellen. Oft reicht aber die abschreckende Wirkung. Das Misstrauen Fremden gegenĂŒber geht dabei mit dem Territorialverhalten Hand in Hand. Es ist Voraussetzung dafĂŒr, diesen Job erfolgreich zu meistern.

Es gab aber immer schon auch den „kleinen Melder“. Der hat zwar körperlich einem ungebetenen Gast nicht viel entgegenzusetzen, tut aber durch lautes und ausdauerndes Gebell dessen Anwesenheit kund. Das vereitelt einen Überraschungseffekt, z. B. bei einem Einbruch. Der Urinstinkt eines Hundes, keine Fremden in seinem eigenen Territorium zu dulden, ist Voraussetzung fĂŒr diesen Job. Aber nicht jeder gutmĂŒtig-lethargische Mops oder freudigst-wedelnde Labrador hat davon ausreichend abbekommen, um als guter Wachhund zu arbeiten. Daher wurden gezielt Wachhunderassen gezĂŒchtet, die diese Aufgabe perfekt ĂŒbernehmen können.

Ein ausgeprĂ€gtes Territorialverhalten, SelbststĂ€ndigkeit, Intelligenz, scharfe Sinne und eine gewisse Bereitschaft zur Aggression bilden die Basis des perfekten Charakters fĂŒr einen Wachhund. Ohne jegliche Aggressionsbereitschaft wĂ€re der Einsatz als WĂ€chter nicht möglich. Sie darf jedoch niemals unkontrolliert hervorbrechen. Viele der heutigen Wachhunderassen entstanden in einer Zeit, in der ein großer, das FĂŒrchten lehrender Wachhund eine Art Statussymbol war. Aggressive Tendenzen wurden dabei geschĂ€tzt. Heutzutage wird mittels Wesenstests sehr genau darauf geachtet, das notwendige Aggressionspotential zĂŒchterisch in einem klaren Rahmen zu halten. Zu stark zu Aggression neigende Hunde werden von der Zucht ausgeschlossen.

Echte Arbeitshunde – große Wachhunderassen

Heute bekannte Wachhunderassen und ihre hervorstechenden Eigenschaften sind:

  • Deutscher SchĂ€ferhund (LoyalitĂ€t, Mut, HĂ€rte)
  • Rottweiler (nervenfest, selbstsicher, besonders aufmerksam gegenĂŒber Umwelt, hohe Toleranzschwelle)
  • Dobermann (loyal, unerschrockener BeschĂŒtzer)
  • Berner Sennenhund (beliebter Wachhund auf Bauernhöfen, ausgeglichenes Wesen)
  • Riesenschnauzer (treu, sehr beschĂŒtzerisch)
  • Leonberger (imposante Erscheinung, souverĂ€n, mutig)

Kleine bis mittelgroße Hunde, die sich als Wachhunde eignen

Manche kleineren Hunde verhalten sich besonders mutig und territorial und eignen sich somit ebenfalls fĂŒr die WachhundetĂ€tigkeit. Sie sind zwar aufgrund ihrer geringeren KörpergrĂ¶ĂŸe nicht besonders furchteinflĂ¶ĂŸend, melden aber zuverlĂ€ssig und ausdauernd ungebetene Besucher. Das reicht oft als Abschreckung aus. Diese kleinen Helden wurden aber nicht speziell dafĂŒr gezĂŒchtet und fallen daher nicht unter die Kategorie der Arbeitshunde. Beispiele fĂŒr sie sind:

Yorkshire Terrier haben ihr Revier gerne immer genau im Blick.
Auch Kleinhunde wie dieser Yorkshire Terrier sind aufmerksame und mutige WĂ€chter in ihrem Revier, auch wenn sie nicht speziell als Wachhunde gezĂŒchtet wurden.

MĂŒssen Wachhunde auch mal schlafen?

Viele der typischen Hofhunde wirken sehr ausgeglichen. Wenn alles ruhig ist, legen sie sich gerne zu einem SchlĂ€fchen nieder. Das kann aber nicht darĂŒber hinwegtĂ€uschen, dass sie – falls nötig – sofort reaktionsbereit sind. Die Aufmerksamkeit solcher Hunde schlĂ€ft nie. Selbst wenn ein Wachhund entspannt irgendwo zu dösen scheint, kannst du sicher sein: mindestens ein Ohr wĂŒrde verdĂ€chtige GerĂ€usche sofort wahrnehmen. In Sekundenschnelle schaltet dann der Hund vom Ruhemodus in die WĂ€chterfunktion um und beobachtet sehr genau, was um ihn herum geschieht. In der heutigen, recht gefahrlosen Zeit vermischt sich die Funktion des ernsthaften Hof-Bewachers mit seinem Leben als Familienhund, der sich selbstverstĂ€ndlich seine Auszeiten nehmen darf. Dennoch entspringt die WĂ€chterfunktion aus dem grundlegenden Naturell des Hundes und fĂŒhrt zu einer ganz natĂŒrlichen Work-Life-Balance.

Ein Wachhund als Familienhund – kann das gutgehen?

Ja, das kann es. Aber du musst dir ĂŒber einige Besonderheiten im Klaren sein, die einfach genetisch in ihm angelegt sind:

  • Er kann sozusagen in seiner Aufmerksamkeit „von null auf hundert“ hochfahren.
  • Er hat wahrscheinlich ein gewisses Grundmisstrauen Fremden gegenĂŒber.
  • Er meldet zuverlĂ€ssig VerdĂ€chtiges durch ausdauerndes Gebell.
  • Er findet es höchstwahrscheinlich nicht erfreulich, wenn fremde Personen sein Territorium betreten.

Du kannst von Anfang an gezielt daran arbeiten, dass diese Eigenschaften fĂŒr euer Zusammenleben nicht zur Last werden. Eine gute Sozialisation von klein auf ist besonders wichtig. Damit dein Wachhund-Welpe lernt, unaufgeregt auf Fremde zuzugehen und sie in deiner Begleitung auch aufs GrundstĂŒck und ins Haus zu lassen. Praktisch ist es, ihm ein Signal fĂŒr „Still“ beizubringen, da die Hunde in ihrer WĂ€chterfunktion VerdĂ€chtiges zuverlĂ€ssig und ausdauernd melden.

Wie wird aus einem wachenden Hund ein Wachhund?

GrundsĂ€tzlich kannst du jeden Hund, der die typischen Charaktereigenschaften eines Wachhundes als Grundlage hat, dazu ausbilden, dich und dein GrundstĂŒck zu bewachen. Eine sehr gute Sozialisation ist dafĂŒr hilfreich. Denn ein Wachhund soll einerseits sehr selbstsicher sein, andererseits aber auf keinen Fall unkontrolliert aggressiv. Daher ist eine „gute Kinderstube“ wichtig fĂŒr einen Wachhund. Bis zur zwölften Lebenswoche sollten die „Basics“ fĂŒr einen wesensfesten Hund sitzen, auch wenn danach weiterhin daran gearbeitet werden kann. Eine funktionierende Mensch-Tier-Bindung und ein guter Grundgehorsam mit einigen zuverlĂ€ssig abrufbaren Kommandos (z. B. Platz, Sitz, Hierher, Aus) ist wie fĂŒr jeden Hund ebenfalls bedeutsam fĂŒr einen Wachhund.

SpĂ€ter können ĂŒber Kommandos wie „Gib Laut!“ und „Still!“ die ersten Schritte zum Wachhund getan werden. Der Hund wird dadurch in seiner Aufmerksamkeit geschult, anzuzeigen, wenn etwas Ungewöhnliches geschieht. Dieses Training kann sehr spielerisch und mit positiver BestĂ€rkung geschehen. GrundsĂ€tzlich sollten alle Methoden, die Gewalt enthalten, unterbleiben.

Der Wachhund muss seine Grenzen genau kennen – ist sein Halter nicht in der NĂ€he, darf er selbstĂ€ndig agieren. In Anwesenheit seines Halters gelten dessen Kommandos. Diese Unterscheidung muss fĂŒr den Hund klar und zu einem Automatismus werden.

Asiatischer SchÀferhund sitzt angeleint neben Mann in Natur.
Die Mensch-Hund-Bindung muss bei Wachhunden optimal funktionieren.

Er sollte niemals Leckerchen von Fremden annehmen oder Futter vom Boden aufnehmen, denn mit Schlafmittel/Gift versetztes Futter ist der schnellste Weg fĂŒr Einbrecher, einen Hund auszuschalten.

Der Deutsche Wach- und Schutzhund Service (DWSS)  bildet Wachhunde selber aus und vermittelt sie an Privatpersonen oder verleiht sie zum Objektschutz. Der dort tĂ€tige Ausbilder Bodo Hause hat ein Buch verfasst, das ĂŒber die Ausbildung zum Wachhund informiert.

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Stand: 22. August 2019 11:12 Uhr
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Es ist jedoch immer ratsam, sich zum Zweck einer Ausbildung nicht nur zu belesen, sondern an einen Experten zu wenden.

Fazit

Wachhunde sind ein wirksamer Schutz gegen unliebsame Besucher. Meist reicht dabei die Abschreckung durch lautes und anhaltendes Gebell und eine imposante Erscheinung aus. Heutzutage vermischt sich hÀufig die Meldefunktion, die viele Hunde haben, mit dem Leben als Familienhund. Eine gezielte Ausbildung von Wachhunden muss sorgsam erfolgen und gehört in die HÀnde von Experten.

 

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Bildcredit: (c) sjallenphoto - Depositphotos.com


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Über Anja 74 Artikel
Ich bin Anja, ausgebildete Hundephysiotherapeutin und lebe seit vielen Jahren mit den verschiedensten Tieren/Tierarten zusammen. Aktuell mit zwei Hunden, einer Katze und zwei griechischen Landschildkröten. Außerdem habe ich mehrere Jahre fĂŒr den Tierschutz Wildtierbabies, insbesondere Vögel und einige WĂŒrfe verwaister Katzenbabies aufgezogen.

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