Fahrradfahren mit Hund: ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten

Neben einem Fahrrad steht ein Hund
Fahrrad fahren mit Hund ist gerade im Sommer eine willkommene Abwechslung zum Gassi gehen.

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Gerade sportbegeisterte Hundebesitzer machen an warmen Tagen oft lange Touren mit dem Fahrrad. Doch gibt es dabei einiges zu beachten: Ist es überhaupt erlaubt, mit dem Hund Rad zu fahren? Und wie fit muss mein Hund sein, damit der Ausflug auch für ihn ein schönes Erlebnis ist? Gibt es auch Möglichkeiten für Fahrradausflüge, wenn der Hund nicht fit genug ist am Rad mitzulaufen?

Diese und andere Fragen werden im folgenden Text beantwortet:

Unterschiedliche Möglichkeiten zum Fahrradfahren mit Hund

Im Grunde genommen hast du zwei grundsätzliche Möglichkeiten mit deinem Hund Radfahren zu gehen:

  1. Dein Hund läuft neben dem Fahrrad selber mit.
  2. Dein Hund fährt am oder auf dem Fahrrad mit.

Wie genau du die beiden Möglichkeiten realisierst, hängt sowohl von der Größe und Fitness deines Hundes ab als auch von der Gegend in der ihr mit dem Rad unterwegs seid. Einen kleinen Hund kannst du recht problemlos in einen Fahrradkorb setzen, bei einem großen Hund dürfte das problematisch werden. Da hilft dir ein Hundefahrradanhänger weiter. Ist dein Hund gesund und fit, so spricht in ländlichen Gegenden nichts dagegen, ihn ohne Leine neben dem Rad herlaufen zu lassen. Im Stadtverkehr wäre dies indes zu gefährlich. Daher solltest du ihn dort mit einem Fahrradhalter sichern.

Darf ich mit meinem Hund im Verkehr überhaupt Fahrrad fahren?

Ja, Hunde dürfen laut Paragraf 28, Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) mit dem Fahrrad mitgeführt werden. Es gilt aber zu beachten, dass der Hund den Straßenverkehr nicht gefährden darf. So sehr du auch von der Stressresistenz deines Hundes überzeugt bist: Jeder Hund kann erschrecken und damit eine Gefahr für den Verkehr darstellen! Daher sollte kein Hund ohne Training neben dem Fahrrad herlaufen – je schreckhafter und unruhiger der Hund, desto ausgiebiger und kleinschrittiger muss trainiert werden.

Grundsätzlich wenn dir jemand entgegen kommt aber gerade auf Straßen in der Stadt solltest du den Hund rechts von dir führen. Damit schützt du ihn vor dem vorbeifahrenden Verkehr und minderst das Risiko eines Unfalles.

Dabei muss dein Hund nicht zwangsläufig an der Leine mitgeführt werden. Nur, wenn es die Sicherheit gebietet oder in besagtem Gebiet Leinenzwang herrscht, muss dein Vierbeiner auch am Fahrrad an die Leine. Die Leine solltest du aber unter keinen Umständen am Lenker festmachen. Eine ruckartige Bewegung des Hundes könnte dich zum Stürzen bringen und somit zu einer Gefahr für dich und den Straßenverkehr werden.

Ein Fahrrad auf einem Weg neben einem Deich mit einem frei laufenden Hund
Wenn in dem Gebiet kein Leinenzwang herrscht, muss der Vierbeiner auch mit Fahrrad nicht an die Leine.

Dein Hund am Fahrrad

Oft hast du nicht die Möglichkeit deinen Hund frei neben dir am Fahrrad laufen zu lassen. Sei es, weil ihr am Straßenverkehr teilnehmt oder viele andere Leute mit Fahrrad und Hund euren Weg kreuzen. Dann kannst du die Leine deines Hunde entweder in der Hand halten oder an einem Fahrradhalter befestigen. Beides hat Vor- und Nachteile.

Die Leine in der Hand

Dass es nicht besonders klug ist, die Leine am Lenkrad zu befestigen, habe ich dir weiter oben schon dargestellt. Aber auch wenn du die Leine fest in der Hand hältst, kann eine unvorhersehbare Bewegung deines Hundes dein Rad zum Schwanken und dich in Gefahr bringen. Oder du lässt die Leine los und dein Hund rennt ungesichert auf die Straße. Beides keine sehr erbaulichen Vorstellungen.

Trotzdem es die einfachste Möglichkeit ist, deinen Hund mit der Leine in der Hand am Fahrrad zu führen, ist es sicherer, sich einen Fahrradhalter zuzulegen.

Von hinten sind ein Fahrrad mit einer Frau und rechts daneben ein Hund an einem Fahrradhalter zu sehen.
Mit einem Fahrradhalter kann dein Hund entspannt neben dir laufen, wenn ihr radfahrt.

Mehr Sicherheit mit Fahrradhaltern für Hunde

Bei einem Fahrradhalter handelt es sich um eine Möglichkeit deinen Hund am Fahrrad zu befestigen. Dabei wird der Fahrradhalter in der Regel am Rahmen deines Rades fest montiert. Daran wird dann ein Abstandshalter befestigt, der dafür sorgt, dass dein Hund ausreichend Abstand zum Rad behält. Oft sind an diesem Federn befestigt, die ruckartige Bewegungen deines Hundes bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Zusätzlich kannst du auch solche Rückdämpfer wie die von Floxik verwenden, um einen schmerzhaften Ruck zu verhindern.

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Zudem sind die meisten Fahrradhalter mit einer Vorrichtung versehen, die sich löst, sollte der Hund irgendwo hängen bleiben oder zu stark zur Seite ziehen. In jedem Fall sollte dein Hund unbedingt ein Geschirr tragen, um optimal gesichert und geschützt zu sein.

Wenn der Hund nicht nebenher laufen soll oder kann

Ob der Hund zu klein, zu alt oder nicht gesund genug ist, ob die Strecke schlichtweg zu lang oder die Temperaturen zu hoch sind: Manchmal ist es für Hund und Herrchen besser, wenn der Vierbeiner eben nicht neben dem Fahrrad her läuft sondern im Korb oder Anhänger mit auf die Radtour genommen wird.

Der Hund im Fahrradkorb

Gerade kleine Vierbeiner schaffen es oft nicht, mit dem Tempo ihres Herrchens mitzuhalten. Schließlich erreichst du mit dem Rad durchschnittlich zwischen 10 und 25 km/h. Da geraten beispielsweise Chihuahua schnell an ihre Grenzen. Und auch Welpen sollten auf keinen Fall schon neben dem Fahrrad mitlaufen.

Für solche kleinen Hunde brauchst du aber auch keinen Fahrradanhänger mitführen. Es bietet sich vielmehr an, einen geeigneten Korb an dem Fahrrad zu befestigen, von dem aus der kleine Hund die Fahrt genießen kann. Um in einem Fahrradkorb sicher transportiert zu werden, sollte der Hund aber nicht viel mehr als 5 kg wiegen.

Hierbei gibt es die verschiedensten Exemplare: Ob für den Lenker oder auf dem Gepäckträger, aus Stoff, Holz oder mit Gitterhaube, für jeden Geschmack gibt es einen passenden Hundekorb.

Ein kleiner weißer Hund mit einer Sonnenbrille in einem schwarzen Fahrradkorb
Nein, dein Hund braucht keine Sonnenbrille, wenn er in einem Fahrradkorb mitfährt. Er sollte aber gut gesichert sein.

Wichtig ist, dass der Hund nicht aus dem Korb springen kann! Ist dieser am Lenker befestigt, merkst du vielleicht noch rechtzeitig, wenn dein Vierbeiner unruhig wird und aussteigen will. Auf dem Gepäckträger wird das schon schwieriger. Ein einfaches Festmachen mit der langen Leine reicht nicht, um den Hund an einem möglichen Herausspringen aus dem Korb zu hindern. Sitzt der Hund in einem offenen Korb, kann es sogar sehr gefährlich werden, wenn er trotz Leine versucht herauszuspringen. Der Korb sollte also immer so weit geschlossen sein, dass dein Liebling nicht ausbrechen kann.

Noch mehr Informationen rund um Fahrradkörbe für den Hund findest du in diesem Beitrag.

Ein Fahrradanhänger für den Hund

Da es in der Regel eher unbequem für Hund und Halter ist, einen 60 kg Neufundländer in einem kleinen Fahrradkörbchen zu transportieren, gibt es für größere Hunde die Möglichkeit Fahrradanhänger zu nutzen. Diese sind ähnlich wie Fahrradanhänger für Kinder aufgebaut und meist simpel zu montieren und zu verwenden. Sie verfügen in der Mehrzahl über Fliegennetze und eine Regenabdeckung und eignen sich bestens dazu, ältere oder weniger agile Hunde mit auf eine Radtour zu nehmen.

Unsere Autorin Louisa nutzt selber einen Anhänger mit Hündin Sirka. Weitere Testberichte von Hundefahrradanhängern findest du auf Fahrradmagazin.net.

Hund liegt im Fahrradanhänger
Sehr junge, schon ältere oder gesundheitlich angeschlagene Hunde profitieren von einem Fahrradanhänger für Hunde.

Du solltest aber beachten, dass es kein leichtes ist, einen schweren Hund hinter sich herzuziehen und viele Anhänger dieser Art nicht für unebene Gelände gemacht sind. Außerdem solltest du deinen Hund langsam an diese doch recht ungewohnte Art der Fortbewegung gewöhnen und ihn auf jeden Fall im Anhänger sichern. Auch hier eignen sich beispielsweise Ruckdämpfer. Dennoch lohnt sich die Anschaffung auf jeden Fall, wenn du große Strecken zurücklegen möchtest, dein Hund aber nicht zu Hause warten soll.

Das musst du beim Radfahren mit deinem Hund beachten

Wenn du mit deinem vierbeinigen Freund eine Tour mit dem Fahrrad planst, solltest du dir davor genau überlegen, was du ihm zumuten kannst. Immerhin soll die Tour euch beiden positiv in Erinnerung bleiben. Die meisten junge Huskys und Jagdhunde sind dir sicher dankbar, wenn du mit ihnen durch Wälder und über Felder jagst – wenn es nicht gerade hochsommerliche Temperaturen sind. Auch dann werden sie sicherlich mitlaufen, es wird ihnen nur nicht gut tun.

Stattdessen wird ein Mops, ein älterer Bernhardiner oder auch ein Welpe Schwierigkeiten haben, mit dir mitzuhalten und durch das Laufen am Fahrrad schnell gesundheitliche Probleme bekommen. Deshalb überlege dir davor gut, was dein Hund schaffen kann. Er wird dir nicht unbedingt sagen, wenn es ihm zu viel wird, sondern bis zur völligen Erschöpfung mitrennen.

Bei dieser Überlegung kannst du dich an folgenden vier Punkten orientieren:

Die Größe und Rasse deines Hundes

Zwar liegt es auf der Hand, aber ich erwähne es dennoch: Kurze Beine sind nie so schnell wie lange. Sie sind nur manchmal ausdauernder. Und filigrane Hunde sind oft sportlicher als ihre massigeren Artgenossen. Überlege dir, was du für einen Hund hast und wofür er ursprünglich gezüchtet worden ist.

  • Ist er ein eher sportlicher Typ, wie ein Border Collie?
  • Ist er zwar klein aber für ausdauerndes Laufen gezüchtet worden wie ein Jack Russel Terrier?
  • Ist er zwar für schnelles Rennen aber nicht für ausdauerndes Joggen gedacht wie ein Windhund?
  • Oder ist er doch eher ein kleiner kräftiger Hund, wie eine Französische Bulldogge?

Sportliche Hunde lieben lange Ausflüge, die auch gerne mal schneller sein können. Gehört dein Hund eher in die letzte Kategorie solltest du ihn vielleicht lieber in einem Fahrradkorb oder -anhänger mit auf die Radtour nehmen und ihn nur gelegentlich nebenher laufen lassen.

Berner Sennenhunde mögen sich gerne bewegen müssen aber gelegentlich zu ihrem eigenen Wohl zurück gehalten werden.
Gerade bei sehr großen und schweren Hunden solltest du nur wenig Fahrrad fahren, um die Gelenke zu schonen.

Auch bei großen und schweren Hunden solltest du dir zweimal überlegen, ob du große Radtouren mit ihnen planst. Denn gerade schnelles Laufen auf Asphalt ist Gift für die Gelenke von großen Hunden und kann später zu körperlichen Problemen führen.

Das Alter deines Hundes

Natürlich spielt auch das Alter und der Gesundheitszustand deines Hundes eine wichtige Rolle: Ein junger fitter Hund wird deutlich agiler sein und mehr Freude an den Ausflügen mit dem Rad haben, als ein älterer oder kranker Hund. Passe die Länge und das Tempo der Tour den Bedürfnissen deines Hundes an.

Zudem sollte dein Hund auch nicht zu jung sein: Ab 1,5 Jahren ist die Wachstumsphase langsam abgeschlossen und die Knochen sind gehärtet. Dann kannst du deinen Vierbeiner getrost mit auf eine Radtour nehmen. Fährst du zu früh mit ihm Fahrrad, riskierst du, dass er sich verletzt oder sogar dauerhafte Gelenkprobleme bekommt.

Deutscher Schäferhund Welpe im Schnee
Junge Hunde haben zwar eine Menge Energie, aber du solltest noch nicht mit ihnen Fahrrad fahren.

Die Fitness deines Hundes

Wenn dein Hund eher gemächliche Spaziergänge gewöhnt ist, ist es wichtig, nicht gleich eine mehrstündige Radtour mit ihm zu machen. Fang langsam an, deinen Hund an das Ausdauertraining zu gewöhnen.

Der erste Schritt sollte sein, deinen Hund mit dem Fahrrad vertraut zu machen. Hat er Angst oder ist ihm das Fahrrad suspekt, solltest du ihn langsam heranführen und für jeden positiven Moment belohnen. Erst wenn dein Hund wirklich mit dem Fahrrad vertraut ist, kann eine lange Tour beginnen.

Die ersten Touren sollten nicht zu schnell und zu lang sein. Beobachte deinen Hund und passe die Touren an seine Konditionen an. Steigere das Tempo oder die Dauer langsam und beobachte dabei, ob dein Hund die Tour immer noch genießt. Überfordere ihn nicht – auch Hunde können Muskelkater oder Gelenkprobleme bekommen. Und die wenigsten Hunde zeigen dir rechtzeitig, wenn es ihnen zu viel wird. Die meisten laufen und laufen und laufen. Auf lange ausdauernde Touren sollten nur fitte und gesunde Hunde mitgenommen werden oder ihr solltet für Pausen zwischendurch Fahrradkorb oder Hundeanhänger mitnehmen.

Das Wetter

Sehr wichtig ist es auch, das Wetter zu bedenken. Hunde schwitzen nicht und gerade an besonders heißen Tagen kann ihnen der Ausdauersport schneller zum Verhängnis werden als man allgemein denkt.

Australian Shepherd sind keine Jagdhunde, apportieren aber gerne mal einen Stock.
Bei hohen Temperaturen ist es sinnvoller Ausflüge ans Wasser zu machen als lange Fahrradtouren.

Auch wenn besonders diese Tage zu langen Ausflügen einladen: Wenn die Sonne an warmen Tagen so richtig knallt, solltest du auf Sport mit dem Hund verzichten. Zu groß ist die Gefahr einer Überhitzung. Wer die heißen Tage über nicht auf die Bewegung verzichten möchte, kann sich auf die kühleren Morgen- und Abendstunden beschränken. Eines ist aber immer zu beachten: Ob sonnig oder bewölkt, kalt oder warm, habe immer genug Wasser für einen Vierbeiner dabei.

Die verschiedensten Möglichkeiten zum Fahrradfahren mit Hund

Du siehst, dass es egal ist, ob dein Hund jung oder alt, klein oder groß ist, es gibt für jeden die passende Möglichkeit gemeinsam Fahrrad zu fahren. Sei es, dass dein Vierbeiner selber läuft, du ihn im Anhänger ziehst oder ihr beides kombiniert. Das Radfahren mit dem Hund ist eine schöne und abwechslungsreiche Aktivität sowohl für die Zwei-, als auch für die Vierbeiner. Denk nur immer daran, auf deinen Hund zu achten und euren Ausflug nach seinen Möglichkeiten zu planen. So überforderst du ihn nicht und ihr habt auch in Zukunft Spaß an gemeinsamen Fahrradtouren.

Weitere Informationen findest du hier:

Easy Dogs: Fahrrad fahren mit dem Hund

Zeit online: Radfahren mit Hund

Fährst du regelmäßig mit deinem Hund Fahrrad?

Hast du Tipps? Oder Anmerkungen?

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Bildcredit: (c) Stefanie Vogt


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Über Louisa 39 Artikel
Ich bin als freie Journalistin tätig und freue mich sehr darüber hier über Themen rund ums Tier schreiben zu können. Seit ich denken kann beschäftige ich mich mit Tieren und hatte schon einige als Mitbewohner. Meine Leidenschaft für Tiere habe ich auch in meinem Philosophie-Studium verfolgt und mich umfassend mit dem Thema Tierethik beschäftigt.

2 Kommentare

  1. ich pendele jeden tag 20km zur arbeit und zurrück und mochte mir wieder einen hund zulegen (husky etc), auf der arbeit und zuhause kann ich ihn gebührend unterbringen.
    jetzt zur frage kann ich einen husky drauf trainieren dieses 4-5 mal die woche mit zu laufen? naturlich langsam und mit entsprechend pausen wasser etc

    • Hallo,
      nun grundsätzlich sind Huskys durchaus in der Lage 20 km am Tag zu laufen. Allerdings mit der Einschränkung, dass es nun einmal eine nordische Hunderasse ist. Im Sommer könnte jegliche Strecke ein großes Problem werden.
      Außerdem sollte der Hund ausgewachsen sein, bevor man eine so lange Strecke mit ihm trainiert, weil es sonst zu Problemen mit den Gelenken kommen kann.

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